Menschen

 

Verwaltung:

Myrtle Esajas, Präsident

Patrick Steensma, Schatzmeister

Elbert Slikkerveer, Sekretär

Träger:

Bastiaan Bohlmeijer

Nicolaas de Jong

Cisca van der Straaten

Janna Verveer

 


Myrtle Esajas (geb. 1966, Paramaribo)

Studierte Rechte zur Universität von Amsterdam. Erregt zur Zeit als Rechtsanwalt und Mittelwanze eine Praxis, Esajas Human & Legal Affairs, mit speziellem Eingang Konfliktversöhnung ohne Bemühung der Richter. Mit seinen Partner Arjen Nijeboer hat sie einen Sohn, Christian (2002). Sie ist besonders interessiert im esoterischen Christentum, Karma und Reinkarnation und Naturwesen.

 

Elbert Slikkerveer (geb. 1962, Rotterdam)

Sozialkünstler, in der Biologisch-dynamische Landwirtschaft (BD) und Tätigkeitsbegleitung graduiert. Arbeitete ab seinem 21. Jahr als BD Landwirt und Heilpädagoge, innerhalb einiger Gemeinschaften in die Niederlände und im Ausland und begann in 1999 die Stiftung "die Wallnuss" mit therapeutischer Lebes- und Arbeitsgemeinschaft (Gärtnerei/Landschaftspark) wo er unter anderem die Entwicklung der organischen Formen auf Mensch und Pflanzwachstum ausprobierte. Wie ein Angestellter des Jaspis Schulungen, macht er das rhythmische Schmieden und begleitet das offene Atelier Peredur. Elbert ist Sänger und Bewegender Person innerhalb Musiktheatergruppe Laukar Unja und Vorstandsglied von Fjodor. Seit Mai 2003 auch Errichter und Vorstandsmitglied des Zentrums für
Kulturerneuerung (CVC) im Almen. Eine Initiative, die Enge in Fjodor miteinbezogen wird.

Seine Interessen liegen besonders in den social-künstlerische Prozessen in den Menschen die umgehen mit der Natur, in Einweihung durch künstlerische und altmodische Arbeit, wie Gärtnerei, schmieden, Holzbearbeitung und bildhauen. Ein wichtiger Platz hierbei hat die organische Formgebung. Hierinnen liegen entsprechend Elbert noch unendlich viele Anwendungsmöglichkeiten, die überprüft werden müssen. Seine eigene Lebenerfahrungen sind für diese eine wichtige Inspirationquelle.

Durch eine schlechte Vorbereitung der Menscheit zur Wiederöffnung der Geisteswelt (seit 1900) resultierend in dem dass viele Leute in ernste Seelennot gekommen sind, sieht er die Notwendigkeit Inseln des Restes, der Harmonie und der Heilung zu errichten. Aus diesem Grund hat seine Arbeit eine starke Relation mit der Obacht. Sozialorganische Formen, erzeugt in der Liebe für alles, sind ein starker Beitrag zu einem Gesamtheilungsprozeß und zu einem Menschfreundliche und -wertige Entwicklung innerhalb unsere gegenwärtige Kultur. Jeder Mensch ist einzigartig und kann hieran beitragen.

 

Patrick Steensma (geb. 1968, Amstelveen)

Abgestuft im holländisches Recht zur Erasmus Universität. Nach einem schweren Autounfall auf seinem 23. Jahr traf er die Anthroposophie, welche ihm die notwendigen Antworten geben könnte für seinem Bedürfnis, um das Leben von eine umfassenden Annäherung zu begreifen können. Professionell beschäftigt war er mit Import und Eexport der biologischen und biologisch-dynamischen Produkte, nächstens wurde er Geschäftsführer seines eigenes Betrieb (heute einer norwegisches Pullovergeschäft). Ist daneben beschäftigt um mit Coaching professionell arbeiten zu können. Hauptfokus liegt an der Arbeit mit Leuten an der Erde (Landschaftsarbeit und Wirtschaft), Geschichte (Evolution-Zukunft) und Musik (Gesang und Tanzen in Musiktheatergruppe Laukar Unja). Die phänomenologische Astronomie spielt hierbei eine zentrale Rolle der Inspiration. Er ist bezogen um einer fruchtbaren Auswaage zu suchen in der notwendigen Zusammenarbeit zwischen den Westen (VS) und Europa (fließend Englisch und Deutsch ist nützlich dabei). Hat der Zeitschrift Bruisvat mit aufgerichtet (Herausgeber, Verkauf, Produktion).

 

 


Nicolaas M. de Jong (geb. 1956, Rotterdam)

Nach seiner Studie in der Biologie (Bewerberniveau 1980) und einer Zahl von Geisteserfahrungen hat er sich hinzugefügt auf dem phänomenologische Forschung der Lebensprozesse in der Mensch und in der Natur. Mittels der Astrologie und des Anthroposofie hat er seine eigene Form von Astrosofie entwickelt, dass heisst Sternenweisheit, womiter die menschliche Wesensglieder, Seelenqualitäten und Hauptlinien seines Karmas vom Horoskop andeuten kann. Auch er hat musikalische Gesetzmässigkeiten aus das Horoskop destilliert, wodurch Möglichkeiten für innere Forschung in der Mensch und in der Natur entstehen. Dieses nannt er die Astrophonie. Mittels Modellieren hat er Methoden entwickelt um daß was in den Menschen und in der Natur als Willenskeimen lebt, im Bewusstsein zu heben. Dieses nennt er die Astrognomie, weil es hierbei geht um die Wirkungen von Sternen und von Planeten, die auf der Erde in der Lebenswelt aktiv sind. Einer der Entwicklungen hieraus ist der Landschaftheilung mittels der Elementwesen. Seine Entdeckungen verfasst er in den Musiktheaterspiele, in den Ritualen, in Artikel und in theoretischen Abhandlungen (herausgegeben bei Rune Bücher, bei Bruisvat und einige französische und deutsche Zeitschriften). Er entwickelt Skulpturen und Musikinstrumente auf der Grundlage von den Sternenwirkungen (Rune Werkstatt). Er gibt Schulungskursen (Jaspis) auf inspirative und intuitive Ebenen in Innen- und Ausland. Außerdem führt er die Musiktheatergruppe LaukaR Unja.

 

Janna Verveer (1936), Mook.

Nach die Ausbildung am Akademie ‘de Wervel’, arbeitete ich für eine lange Zeit als künstlerisches Therapeut im Ärztpraxis.

Rund mein 60. Lebensjahr fand ich einen neuen Impuls in der Schulungsmethode von Coenraad van Houten. Sein Ausgangspunkt ist, dass die sieben Lebenprozesse ein Einheit sind von den Prozeßmöglichkeiten und überall verwendbar sind wo es geht um Aufnehmen, Umwaltung und Erneuerung.

In meiner künstlerischen Arbeit dreht das um wahrnehmen, sich zueignen und prüfen.

1997 habe ich Hausraum-Atelier ‘De Wende’ geöffnet und begleite dort die Leute künstlerisch-therapeutischer Weise mit Verwendung dieser Methode. Das Ausbildungsmaterial ist das Schicksal, oder das Karma selbst, die Schicksalfälle, Situationen und die psychische Konstitution, die von einer sehr einzelnen Natur ist.

Diese Weise von arbeiten regt die Menschan auf zur Selbstuntersuchung in einer therapeutischen Weise, und gibt Möglichkeiten des Ordnens des Karmas, wodurch biographische Ziele sichtbar und ausgearbeitt werden können.

Seit 2000 habe ich regelmäßig an Schulungskursen von Nicolaas de Jong teilgenommen. Das gibt mir neuen Möglichkeiten mich mit seinem Modelliermethode der künstlerisch-therapeutische Prozess zu begleiten. Beim Arbeiten in der Lebenwelt, zusammen mit Nicolaas de Jong, ist es mir immer klarer gewerden daß dort eine Welt der Elementwesen schmerzhaft wartet für Erlösung und Zusammenarbeit mit den Menschen. Meine Verpflichtung ist, neben meiner künstlerisch-therapeutischen Arbeit besonders dahin gezielt.

Einige Jahre war ich Mitglied der Leitung der Stiftung Fjodor und bemühe mich zu helfen die Ziele dieser Stiftung zu erreichen.


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