Aktuelles

 

Hier können Ihre diesbezügliche Artikel und Aufbemerkungen hingestellt werden.

 

Öffnung neuer Raum für Fjodor im Rune-Werkstatt, Meppel Holland:

Am 6. Januar 2005 um 16.00 Uhr wird der neuen Raum zusammen mit die Rune-Werkstatt festlich geöffnet;

Adresse: Molenstraat 26, Meppel, die Niederlände. Informationen Tel. 0031-640228769.


Bericht über eine intensive Landschaftsheilarbeit am 14/15.8.2004 im Konzentrationslager Dachau (München):

Foto's von La Strata - Cisca van der Straaten, Tel. 0031 - 626174955.

Bei zum Teil strömendem Regen (samstags) und warmem Sonnenschein (sonntags) hat eine Gruppe von (mit der Heilarbeit an schwierigen Orten erfahrenen) Holländern und Schweizer/Innen unter der Anleitung des Astrosophen-Instrumentenbauers-Landschaftsarbeiters und Forschers Nikolaas de Jong (Bergen, NL) eine Landschaftsheilarbeit im KZ Dachau gemacht. (Als Weiterführung einer schon begonnenen Heilarbeit im KZ in Auschwitz im Herbst des vergangenen Jahres).
Zuerst stimmten wir uns nach den aktuellen Sternenkonstellationen (welche Nikolaas De Jong mit seiner Leier nach Tonarten und Rhythmen abgestimmt spielte) auf den Ort ein (mittels Gesangsimprovisation) am sehr blockierten Einatmungspunkt des Landschafttempels (der Ort scheint früher zumindest seit dem 16.Jahrhundert ein sakraler Ort gewesen zu sein). Dann untersuchten wir freibewegend individuell den gesamten Platz und trafen uns am Transformationspunkt (inmitten einer Birkenbaumgruppe nahe dem Gebäude, wo die Zentrale/Verwaltung am Ort gewesen war). Da versuchten wir nacheinander über Resonanzeinstimmung durch rhythmisch gesungene (improvisierte Töne) Texte - für jede Schicht wurden bestimmte Elementarwesen /Hierarchien angesprochen- in die 9 unterirdischen Sphären zu gelangen und forschend /fragend zu untersuchen, was getan werden könnte um die Befreiung der noch da haftenden Seelen und der „gefallenen Wesen“ der jeweiligen Sphäre zu unterstützen.

Es war ausserordentlich berührend zu erleben, wie sehr diese Wesen darauf zu warten scheinen, dass die Menschen mit mitfühlend-fragendem Bewusstsein an der Verwandlung und Weiterentwicklung mitarbeiten und wie durch die verschiedenen „Antennen“ der Teilnehmenden unterschiedliche aber alles wertvolle Bilder und Inspirationen sich ereigneten. Mehrere Teilnehmende nahmen auch Massen von unerlösten /gefangenen Seelen wahr, welche „interessiert“ die Geschehnisse beobachteten und zum Teil „vom Ort lösen konnten“.

Für mich fast am eindrücklichsten war der Unterschied von der 7. unterirdischen „Gegensphäre“ , wo Christus offenbar schon erlösend gewirkt hat, zu der 8. Untersphäre, wo noch kein Christuslicht zu spüren war, sondern nur eisiges Dunkel, eine Art schwarzmagische Tempelanlage (nach meiner Wahrnehmung), aber auch (in der 9. Sphäre) die liebend-schützende Erdmutter, welche die Erde zärtlich schützend auf ihrem Schoss hielt, stärker als jede finstere Macht.
Diese Erfahrung stärkte in mir das Vertrauen, dass wir nicht einfach ohnmächtig sind, sondern unsere liebevolle, verantwortungsvolle Mitarbeit (im Schutze von Gruppen- im Sinne von wo 2 oder 3 in meinem Namen zusammen sind, bin ich mitten unter ihnen“) gefragt und wirksam ist.
Im Unterschied zu den erstaunlicherweise relativ zahlreichen Wochenendbesuchern des heute als Gedenkstätte Dachau bezeichneten Ortes, welche vor allem tief emotional (auf der Empfindungsebene) betroffen schienen, hatte ich den Eindruck, dass wir uns in den Schichten der Ursachen/Verursacher (Inspiratoren) von Gewalt, Sadismus und Massenverbrechen arbeitend befanden.
Meines Erachtens eine wichtige, zeitnotwendige Arbeit, welche aber nicht durch „Neulinge“ der Landschaftsarbeit ausgeführt werden sollte, sondern Erfahrung und Ich-Stärke /seelische Stabilität voraussetzt.

Probleme bereiteten mir vor allem die Sprachschwierigkeiten (fehlerhaft übersetzte Mantrentexte aus dem Niederländischen ins Deutsch), die zu korrigieren mir ein riesiges Anliegen ist, aber einen enormen Zeit- und Kraftaufwand erfordert.

Zu den genannten Sphären und der Arbeit mit Elementarwesen in der Technik /Unternatur ist in Holland ein Buch von Nikolaas de Jong erschienen. Die deutsche Übersetzung des Buches ist noch in Bearbeitung.

 

Steffisburg, Schweiz, den 18.8.04 / R.Berger.



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