Zielsetzungen

 

Innerhalb der Stiftung wird es versucht solcher Schulungs- und Arbeitstrajekte her zu stellen, das mit dem die Entwicklung der Kräften des Menschensohns in den Menschen angeregt werden kann, innerhalb der unterschiedlichen Mensch und in der Kultur. Das gelingt am Besten mit Zusammenarbeit; folglich, das auch versuct wird assoziative Arbeitsbindungen im Innen- und Ausland zu entwickeln.

Die ursprüngliche Inspiration zu diesem Zweck iet entstanden da der Initiator Nicolaas M. de Jong in 1994, damit er aufgenommen wurde in den Wirkungen eine Wolke, im Wesen des ätherischen Christus wurde aufgenommen und darinnen die Wirkungen von Ihm in Klang, Farbe und Formgesten wahrnehmen dürfte. Daß ist der Anfang gewesen für die Entwicklung der Schulungsmethoden, die schließlich in jeden Leuten die Menschensohnkräfte kann wachrufen, und auch hilfen können den Weg zur ätherischen Christus zu finden können.

Diese in jeder Mensch schlummernden Wort- oder Menschensohnkräft werden heute aud äusserliche Weise verwendet in den unterschiedlichen Formen der modernen Technik. So ist Telephonie eine Veräussterlichung der inneren Gabe der Telepathie; der Fernsehapparat diejenige des imaginativen oder Bilderbewusstsein. Das Internet versucht das Weltgedächtnis, die Akasha-Kronik, nach zu ahmen. Das Auto und die Flugzeuge sind die verfrüherte Entwicklungen, der menschlichen Kapazität sich versetzen zu können mit dem Bewusstsein, und später auch mit dem Körper. Diese sind nur einige Beispiele.

Mit diesen Techniken, wieviel auch die Bequemlicheit dienend, sind die Leute schließlich selbst weniger genützt, denn er nimmt weniger die Möglichkeiten, um diese Fähigkeiten in sich zu entwickeln können. Die innerhalb die Jaspis Kurse entwickelte Methoden von Klang- und Formphänomenologie haben als Vorteil dass sie die Teilnehmer mit der Seele mit den Phänomenen und und den darinnen wirksame Kräfte und Wesen verbindet, welche man dann besser empfinden und wahrnehmen kann, und später auch an diesen für das gewöhnliche Auge unsichtbare Welten und Wesen kann teilnehmen. Mit dem entwickelt ein Mensch schlummernde höhere Seelensinnen, gelegen auf den sogenannten Lotusblumen, und auch die damit verbundene und versteckten Kräfte seiner Menschensohn (das ist ein Gefüge von unseren höheren Geistesgaben oder -Glieder; die welche führen, zum inspirtativen und intuitiven Bewusstsein).
Wenn man im Laufe des Lebens Sachen begegnet wofür man warm, enthusiastisch wird, dann begegnet man in die Umlagerungen seine mitgenommene Idealen. Diese Ideale sind die Ideen, die in den Konstellationen über unserem Kopf leben, wovon jeder eine Idee vom göttlichen Schöpfungsplan darstellt. Diese nehmen wir im vorgeburtliche mit uns, und diese Sternbildideen bilden unsere Ideale. Und damit ist ein wichtiger Zusammenhang angedeutet, die der Astrosophie als der Anfang zu einer neuen Form der Schulung sein kann. Die Schulungsmethoden von den Einsichten der Astrosophie heraus geben Handgriffe, um jene Ideale klarer zu verwirklichen, und damit auch die Menschensohnkräfte in uns wach zu rufen können. Wenn wir nämlich ein Ideal verwirklichen willen, mußen wir hingehen durch alle inneren und äussere wiederstände. Das geht nicht umsonst, und wir müssen unser Strebung jedes Mal, rhythmisch wiederholen. Dadurch machen wir die Umstände jedes Mal etwas besser, und verfeinern unseres Wesen. Wir entwickeln, was eine gute Gewohnheit oder eine Tugend genannt wird. Diese Tugend hat eine Geste, und das ist die bewußte ausarbeitung eines Lotusblumblatt, womit wir ein Pfad von Einsicht und Fähigkeiten im Lebenswelt erschöpfen: Wir entwickeln höhere Qualitäten, die schlummern in unserem Menschensohngestalt. Und wir öffnen innere Augen zu den Lebenswelten, in welche der ätherische Christus arbeitet. Und später auch zu den höheren Welten der Seele und des Geistes.

Von den Einsichten, die mit Jaspis Schulungskurse erworben worden sind, sind mehrere Projekte der objektiven Kunst und der moralischen Techniken entstanden (sehen Sie unter Projekte). Hier kann noch viel sich entwickeln.

 


Um in der Lage zu sein diese Entwicklungskeime zu fördern, wird Folgendes angestrebt:

- Die Realisierung einer Hochschule für Geisteswissenschaften, objektive Kunst und moralische Technik. Zuerst durch das Beibehalten von Kurs- und Aatelierräume in einem oder mehrere Gebäude.

- Stimulieren der Publikationen von diesen Zielsetzung heraus (wie Rune Bücher, Artikel im Zeitschrift Bruisvat)

- Das Aufstellen und Unterhalten von Zusammenarbeitbindungen mit mehreren Initiativen und Forscher im eigenes und Ausland

- Die Projekte hinsichtlich der Geisteswissenschaft, objektive Kunst und moralische Technik innerhalb die eigene Gliederungen weiter bearbeiten, anschliessend an das persönliche Schicksal der Teilnehmern

- Die Ausarbeitung einer Bewegung zur vollwertigen Menschwerdung, in der die Schulungsmethoden und die Projekte der moralischen Techniken geehrt werden und entwickelt werden (arbeitet mittels der Mitgliedschaft)

- Die letztendliche Verwirklichung eines Schulungsgebäude, in dem die Menschensohnkräfte in erlebbare Formen und Räume entwickelt werden.

Zu diesem Zweck werden Spenden sehr geschätzt.

 


Wenn man der Eiweihungsweg wünscht zu folgen die führt zu der Entwicklung der Menschensohnkräfteie Entwicklung von führen (Inspiration und Intuition), soll man Mitglied werden von der Bewegung zur vollwertigen Menschwerdung. Dieses mit dem Ziel der Inhalt, mit denen man arbeitet, die mantrische Texten auf Musik und Bewegung, ein Bett und Schütz zu geben können. Es gibt zugleich die Möglichkeiten von individuller Begleitung bei der Einweihung.


Für Kontakt, drück hier

 

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