Einführung Geisteswissenschaft

 

Die heutige Naturwissenschäfte kommen an die Grenze de vorangenommen objektivität. Die Quantumphysik entdeckt das einer der Variabelen biim Laboratoriumexperiment der Wahrehmer selbst ist. Eine Dialoge zwischen Niels Bohr und Albert Einstein kann das verdeutlichen. Bohr war nicht einverstanden mit Einstein’s Hypothese der Lichtgeschwindigkeit, auf welchen Grund dieser die Relativitätstheorie fundiert hat. Er gung heraus zu diesem Zweck von ein Experiment wobei ein kleinest Päkchen von Licht, eine Lichtquant, wenn es wählen könnte zwischen zwei Öffnungen um durch zu bewegen, sich anders betragen sollte, namentlich in solcher Weise, dass es reagieren sollte auf dieser Wahl. Dieses war nach Einstein onmöglich, gesehen vom Hypothese der Eindeutigkeit eines Geschehens heraus. Der Lichtquant sollte der eine, oder der andere Durchgang wählen.
Später hat sich gezeigt dass ein solcher experimentale Aufstellung verursacht dass der einzige Lichtquant sich betragtn als interferierte es mit ein Andere, nicht anwesende Lichtquant: ein photografischer Platte hinter diese doppelte Lichtöffnung zeigt einer Interferenzmustern (eine Welle) anstatt einer Punkt, wass ein einziger Lichtquant normalerweise verursachen sollte. Wass also die Hypothese der Lichtgeschwindigkeit unterminiert; das Licht wusste schon vom Wahl ehe es anfang sich zu versetzen. Auf ähnlicher Weise kann unser Bewusstsein sich versetzen an einer Stelle auf der Erde worauf wir uns hinrichten. Licht und Bewusstsein stimmen nähe überein, und sind zeitlos.
Andere Wissenschäfte, so wie die Verhaltenswissenschäfte, probieren auch schon aus die Verbindungen vom Seele und Geist mit der Materie, um diese hinein zu beziehen mit die übliche Weise von Wissenschaft betrieben (zum Beispiel transpersonale Psychologie, morfphogenetische Verhaltungsfelder in Theorien wie von Rupert Sheldrake unter anderen). Hauptsächlich in die 'coaching' Projekte innerhalb Betriebe und Organisationen ist der übertragliche Kraft von Mensch zu Mensch schon langer bekannt, und werden Methoden ausgearbeitet um die innere Qualitäten der Seele mehr bewusst zu machen und auch individuell zu verbessern.
Wenn wir das vom alten Griechenland vererbte Geistesgut näher anschauen und in die heutige Bewusstseinsentwicklung anwebten, so wie die Anthroposophie das getan hat, dann können wir ein wahrhafte Wissenschaft entwickeln den der Geist, die Seele und das Lebenskörper miteinbezieht. Es wird dann eine Geisteswissenschaft. Diese arbeitet hauptsächlich mit kennzeichnende Methoden, wass in Grossen Phänomenologie heisst (im Anfang ausgearbeitet durch Goethe). Dieses kennzeichnen gescheht damit man die Seele miteinbezieht, und diese ist augebaut mit objektive Wirkungen vom ganze uns umringende Kosmos heraus, aber verarbeitet diese auf eine subjektive Weise. Damit man sich selbst in die Wahrnehmungen anschaut, kann man aber sich selbst auf solcher Weise erziehen lernen und auch umbilden, dass man die objektive Wirklichkeiten da hindurch wahr zu nehmen lernt. Dass heisst Schulung. Ein Vorteil dabei im Bezug auf die übliche wissenschaftliche Methoden ist, dass man mit das wahrehmen und tun sich selbst zugleich umgestalltet und sublimiert, wodurch man verfeinertee innerliche Wahrnehmungsorganen kann anfangen zu entwickeln.
Wenn man hier mitein bezieht die am Meisten ursprüngliche Wissenschaft, die Sternenkunde und –Weisheit, dann kann man zu aufklarende Einsichten kommen über die Wahrnehmungen die man haben kann mit die normale Sinnen und mit Hilfe von Instrumente als Ansätze von diese. Tiefere Dimensionen kommen dazu, welche man auch wieder erfahrungsmässig prüfen kann. Es ist blödsinn hierbei an zu nehmen dass man dann in einem Glaube hineinkommt. Die eiznige Annahme die man für sich selbst machen kann, ist ob man der Sinn eines Phänomen finden will. Wass man dann finden kann, sagt ebensoviel etawas über sich selbst, sein Verhalten zum Phänomen, als über das zu erforschen Phänomen an sich.


Über das Unterschied zwischen Geisteswissenschaft, objektive Kunst und moralische Techniken

Um eine Verbindung machen zu können mit die Welten von Leben, von Seele und von Geist, soll man Wachheit im Gefühl entwickeln womit man die Seelenorganen entwickeln kann und diese lernen kann an zu wenden. Vor allem sind bestimmte zielgerichtete künstlerische Tätigkeiten geschickt zu diesem Zweck, da diese uns verbinden können mit die Phänomenen auf eine feinsinnige Weise die unerwartete Verfeinerungen verursachen der Sinnen als Wahrnehmungsorganen, und zugleicherzeit Möglichkeiten um erschöpfende Fähigkeite zu eröffnen. Da der Mensch und die Welt erschöpft sind von den Kräften heraus des ‘kosmischen Wortes’ dass ist verfasst in den Sternen und Planetsphäre, gründet sich die Hintergrund für diese newe Forschungsimpuls in die neue und praktische ‘phänomenologie der Sternen’, die entwickelt ist von die Methoden und Resultate der heutige Geisteswissenschaft, die Anthroposophie, und wird genennt Astrosophie. Damit die Wirkungen von Sternen und Planeter auf künstlerische Weise erfahrbaar geworden sind, wobei der Wahrnehmer mit die Phänomene witeinbezogen wird, sind Methoden entwickelt die die höhere Sinneorganen des Menschen erwachen welche ihm die Fähigkeite erleben tun von klares Fühlen (Inspiration) und klares Wollen (Intuition). Diese Methoden können genannt werden Astrophonie und Astrognomie. Durch diese Fähigkeite vermag man waur zu nehmen und zu tun in die Lebenskräfte, und auch auf welcher Weise man schon Pfäder von Lebenskräfte in sich selbst erschöpft hat um die innerliche und äusserliche Lebenswelten wahr zu nehmen können. Die Werkzeuge welche entwickelt sind mit und von der Musik heraus und die Verbindungen hiervon mit den menschliche Köroer (das physische, das Lebenskörper, die Seele und der Geist) hilfen de Fähigkeite von klares Fühlen (Inspiration) zu entwickeln in Bezug auf die Phänomene die man observieren will. Wenn man versucht um die Gebärde der innerliche und äusserliche Erscheinungen zu verstehen als die Objektivation der Wille von den zu untersuchen Phänomene, kann man lernen zu entdecken wass ist die Entwicklungskeim welche sich hierinnen ausdrückt, innerhalb sich selbst und in die Phänomene und andere Wesen. Und so entwickelt man Fähigkeite des klares Wollens, die Intuition. Sehe für ein eingehender Beschreibung ‘Das Jaspis Initiatif’, und besonderes das Buch ‘Wissenschaft Anders’ von N. M. de Jong (Rune Bücher; leider nur auf Holländisch – wird heute im Änglisch übersetzt), dass ganz handelt um die neue Phänomenologie der Sternen und beeinhaltet wie diese Einsichten angewand werden können auf jedes Gebiet von Kunst und Wissenschaft.
Über das künstlerische Gebiet das Nachfolgende: Wenn man diese Einsichten in ihre Auswirkungen anwendet auf Mensch und Welt, kann man letztendlich versuchen zu kommen zu Objektivität von künstlerische Erschöpfungen, worinnen Leben, Seele und Geist sich selbst offenbahren können. Und als Künstler kann man Miterschöpfer werden in die Entwicklung von wass auf der Erde kommen soll. Durch die Wahrnehmungen in Wesen und Dingen und ihre ursprüngliche Keime von Entwicklung, welche herkommen der Methoden der Astrognomie, kann man neue Forme entwickeln von Technik die vermogen das Gute von den Dingen hervor zu rufen, da die Fähigkeite zu diesem entwickelt und angewand werden sollen durch die eigene Moralität, lebend im Herzen. Dieses kann nur geschehen auf individueller Grund. Diese Formen der Technik kann man darum andeuten mit moralische Technik.

Die Stichtung Fjodor erstrebt die Realisierung von eine erneuerte Schule für Geistimpulsen im Mitten unsere Gesellschaft woraus diese sich ernähren und inspiriert werden kann. Es soll bestehen von die nächste drei Abteilungen:


I. Geisteswissenschaft. Eine Wissenschaft die sich erweitert damit man das Denken kultiviert und hinzielt auf die Wirkungen der Geist, wodurch es durchzogen wird mit dem imaginatieven Bewusstsein. Als Grund hierzu dient die innerhalp die Rune-Werkstatt entwickelte Astrosophie.


II. Objektive Kunst. Eine Weise von Kunst erüben die sucht nach die Auswirkungen im Menschen, in der Natur und dem Universum durch künstlerische Schöpfungen. Dieses gibt Möglichkeiten um die innere Führung in Prozesse zu erfahren und an zu wenden, und damit um inspirative Fähigkeite zu entwickeln (klares Fühlen und klarer Lauschen). Ein Grund hierzu ist die Astrophonie.


III. Moralische Technik. Eine Technik die versucht um das Gute das steckt in jeder Erscheinung und Wesen in Entwicklung zu bringen. Dadurch kann so eine Technik hilfen bei der Entwicklung von klares Wollen, das intuitive Bewusstsein. Grund hierzu sind die Arbeitsmethoden der Astrognomie.

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Über Astrosophie, die neue Sternenweisheit

Astrosophie besteht aus drei Nivos;


* Astrosophie als einen Weg zur Imagination

* Astrophonie als eines Mittel um Inspiration zu entwickeln

* Astrognomie als eines Mittel um Intuition durch Taten und Wahrnehmungen zu entwickeln

An den Basis von dieser Arbeit steht die Suche nach die Wirkungen des Weltenwortes durch die Lebenswelt von Formkräfte hindurch. Ausgangspunkt dabei, teilweise entwickelt durch eigene innerliche, Geistige Erfahrungen und ihr Prüfung an die Realität, ist Kenntnis über der Mensch in seine Körperlichkeite und die Zusammenhänge davon mit die Wirkungen der höhere Engelwesen auf der Mensch von die Sternen und Planeter heraus. Dieses ist formgegeben in die Astrosophie, die neue Sternenwissenschaft, und ihre weitere Ausarbeitugen und Anwendungen in Aastrophonie und Astrognomie.
Astrosophie is eine Form von Sternkunde welche die vier Körperlichkeite der Mensch und ihre Verankerung in den vier Naturreiche von Feuer, Luft, Wasser und Erde als auch ihre Beziehungen zu den Sternbilder und Planeter in Anschau nimmt. Ausgangspunkt sind anthroposofische Gesichtspunkte, die geprüft werden mit Hilfe der neu entwickelte Forschungsmethoden der Phänomenologie, und so erreichert werden mit neue Forschungsresultate.
Astrophonie is eine Auswirkung der Sternen- und Planetwirkungen im Menschen die zu beannäheren sind in Klang, Musik und Rhytmus. Es wird geforsch durch Gesangsimprovisation, auch werden Forschungsresultate verwendet in Kompositionen, die wie möglich auch aufgeführt werden. Gesang öffnet die Seele für die Wahrnehmungen der höhere Welten, womit man sich in Singen verbindet. Weiterhin ist eine Musiktheorie ausgearbeitet, die Zusammenhänge andeutet zwischen musikalische Gesetze und die Wirkungen von Planetsphären und Tierkreiszeichen heraus, so wie die sich in der menschliche Konstitution ausdrücken.
Astrognomie is eine weitere Ausarbeitung welche die astrosophische und astrophonische Ausgangspunkte in organische Formgebung durch modellieren versucht zu beannäheren und erforschen. Jeder Tat die ein Mensch macht, seine Haltung, Gefühl und Gebärde, sind Äusserungen der in ihm aufgenommen Wirkungen von Sternen und Planeter und dee Wesen die dadurch aktif sind. Dieses wird untersucht durch Formgebung, im Menschen und in die Phänomene.
Ausgangspunkt für diese Formen von Forschung ist die Phänomenologie von Goethe. Diese besteht aus vier Schritten. Am Ersten die Wahrnehmung. Zweitens dass man zu ein ionneliches ‘Ur’bild werden lasst die Idee of Ideer hinter dem observierten Phänomen damit man das auf klarer Weise durchdenkt. Drittens das wegdenken dieses Urbild, um est in sein innerliche Metamorphose als eines Entwicklungsprozess wahr zu nehmen können. Viertens das entdecken der Sinn im Phänomen wie es sich als Willensmanifestation zeigt. Hauptsächlich die zwei letzte Schritte, die vom Suchen der innerliche Führung in Metamorphoseprozesse und die von der Sinngebung werden in die Astrophonie und Astrognomie untersucht. Die Astrosophie versucht zur imaginative Einsicht zu kommen der Planet- und Sternenwirkungen in die Phänomene (übereinstimmend mit der zweite Schritt). Mit Astrophonie und Astrognomie hängen zusammen die Schritten Inspiration und Intuition (klares Fühlen und klares Wollen) als Entwicklungsarbeit.
Es wird innerhalb dieses Rahmen primär gearbeitet von künstlerische Forschung heraus, nicht direkt von der Gedankenbilding, obwohl die Einsichten von der Anthroposophie heraus über die Zusammenhänge zwischen Mensch und Kosmos als Ausgangspunkt und Subjekt genommen werden bii das Hinstellen der Forschungsfragen. Die Eingang via die Gefühle und Kunst hängt zusammen mit der fortschreitende Entwicklung, wobei jetzt der Weg via dem Herzen mit die Gefühle direkt zugänglich gewerden ist. Jaspis gibt Kurse und Begleitung in die genennte Bewusstseinsschichten, und nennt Forschung nach diese innere Führung, das sich einleben lernen in die lenkende Prozesse, objektive Kunst. Das lernen wahrnehmen von der Wollenskeim der Erscheinungen, in andere Wesen und in sich selbst, und das lernen diese Keime zu entwickeln hilfen, wird genennt moralische Technik. Zusammengesang und modellieren sind geeignete Mittel om ein Zugang finden zu können zur innerliche Führung und wahrnehmen von Wollenskeime, da sie der Wahrnehmer direkt mit die Erscheinungen verbinden und ihm diese in und durch seine Seele hindurch rerleben lassen. Die Vorarbeit zu dieses ist hauptsächlich gemacht durch N.M. de Jong.


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