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Diese Stiftung hat als Ziel die geisteswissenschaftliche, künstlerische und praktische Arbeit, die von erneuerter Astronomie entsteht, die Astrosophie, zu stützen und anregen. Mit dem strebt sie an um die Kultur einen erneuernden Antrieb zu geben, von dieser Sternweisheit heraus. Es wird gestrebt für die Realisierung einer Hochschule für Geisteswissenschaft, objektive Kunst und moralische Technik. Hierin sollen die in jeder Mensch schlümmernde Kräften des Menschensohns, oder des Weltwortes, einer Möglichkeit für Entwicklung erhalten, und ja durch die Schulungsmethoden dafür herüber zu reichen. Diese Schulungsmethoden sind gegründet worden in der durch W. von Goethe und R. Steiner entwickelte Phänomenologie, wobei neue Schritte entwickelt worden sind damit man die für dem heitigen Bewusstsein finstere Gebieten vom Leben, Seele und Geist durchdringen erlernt. Jetzt ist in Meppel schon realisiert die Jaspis Schule für Geisteswissenschaft, objektive Kunst und moralische Technik. Am Sternhimmel (Sternen und Planeten) stehen die Ideen für die Realisierung der Mensch und der Welt niedergeschrieben. Wenn man das deuten und auch anwenden vermag, dann kann man versuchen, die Entwicklung in sich zu verwirklichen. Das Deuten tut die Astrosophie, das anwendbar machen hiervon die entwickelte Astrophonie und Astrognomie. Zu diesem Zweck hat die Stiftung und die damit verbundene Menschen eine Anzahl entwickelten Initiativen entfaltet. Einleitende Forschung in die Astrosophie ist erfolgt worden durch Nicolaas M. de Jong, Phänomenolog, Astrosoph, bildend und musisch Künstler und Verfasser. Er hat mittels die phänomenologische Forschungen, Kurse und Werkstätten die Wirkungen von Sternen und Planeten auf solcher Weise überprüft in Mensch und Natur, daß er davon Werkzeuge entwickeln konnte um in die Welten vom Leben, von der Seele und des Geistes ein zu dringen. Zu diesem Zweck hat er die Astrologie und Astronomie erstens erweitet und ergänzt mit den Einsichten von Rudolf Steiners Anthroposophie, dass der Mensch vier durcheinanderwebende Körperlichkeiten hat, also ein physisches und einen Lebenkörper, eine Seele und ein Geist. Die Einsichte, die wegen dieses in den Wirkungen von Sternen und Planeten entstehen, sind zu erfassen im Terminus Astrosophie, oder Weisheit hinsichtlich die Sternen und Planeten. Arbeitsmethoden für Forschung bildeten die Phänomenologie, die von Goethe entwickelt wurde, wovon Nicolaas die höhere Schritten mittels Klang- und Formforschung erweitert hat. Dieses hat seinen Ausdruck in einer Anzahl von Büchern gefunden, herausgegeben als Rune Bücher (sehe unter Publikationen). Auf Anfrag einer Plattform der jungen Leute in Amsterdam, damals benannt das 'dynamische Dienstag', sind von ab 1993 Schulingswegen entstanden, wo die Forschung - und Arbeitsmethoden der Astrosophie in Innen- und Außenwelt weiter entwickelt und verfeinert worden sind. Seine Ergreifung in den Jaspis Schulungskursen hat dieses. Grundlage für die phänomenologische Arbeitsmethoden sind das improvisierend Zusammensingen (wass die Seele mit den Phänomenen verbindet) und ausmodellieren, was man in den unterschiedlichen Lebens- und Seelenebene beobachtet hat. Mehrere der Teilnehmer der ersten Stunde haben separat und mit einander Projekten angefangen, was einerseits in der Einrichtung der Fjodor Stiftung resultiert hat, auf der anderen Seite der Zeitschrift Bruisvat für Kulturerneuerung. Immer neue Teilnehmer sind dazu gekommen, während Patrick Steensma und Nicolaas de Jong ihre Tätigkeiten auch auf das Ausland verschoben haben (die US, Europa). Es ist mit einigen Teilnehmern gearbeitet worden in Landschaftheilungsprojekten in Europa. Auch beschäftigten sich einigen, um die astrosofische Arbeitsmethoden auf ihrem eigenen Gebiet zu gestalten. Außerdem sind auf unterschiedene Orten Kurse und Arbeitsverbände entstanden. So ist ein offenes Atelier geführt worden durch Ezrah Bakker (Wirtschaftswissenschaftler) in Amsterdam, es gibt noch immer eine in Warnsveld (im Nähe von Zutphen), geleitet durch Elbert Slikkerveer (Sozialkünstler). Der Letzte hat auch das rhythmische Schmieden, entstanden aus der Astrosophie, weiter entwickelt. Evelien Nijeboer (bildender Künstler) hat während einiger Zeit das Choral ‘Via Natura’ geleitet, das aus klangphänomenologische Arbeit mit Pflanzen und Farben entstanden ist. Sie entwickelt jetzt Methoden um auf dieser Grundlage zu malen. Patrick Steensma (Rechtsanwalt und Unternehmer) ist beschäftigt die Arbeitsmethoden im Firmatraining und Coaching weiter form zu geben. In Amsterdam sind von 2002-2003 in der Bruisvat Hauszimmer Hochschule Vorträge und Kursen organisiert worden. In Bergen, Amsterdam und Almen (im Nähe Zutphens) werden mehrere Jaspis Schulungskursen gegeben. Außerdem auf Anfrag im Innen- und Ausland. Im September 2004 fing eine Ausbildung 'Angewandte Astrosophie – Arbeiten mit der Lebenwelt' über drei Trimestern an in Zutphen. In September 2005 und Januar 2006 fangen neue Ausbildungen an in die Jaspis Schule in Meppel; auch fangen an Ausbildungen im Süden Hollands (im Nähe von Heerlen) und im Norden Deutschlands (im Nähe von Lübeck). Daneben gibt es eine jedes Jahr wiederkehrende Ausbildung in Portugal. Es ist ein geschickter Ort um ein örtlich festgelegtes Kurs- und Schulungsverband zu häusen können, gefunden in Meppel. Hier ist die Jaspis Schule für Geisteswissenschaft, objektive Kunst und moralische Technik gegründet. Auch ist hier ein Arbeitsgeschäft worin weiter gearbeitet werden kann an Skulptüre, Instrumente und andere moraltechnische Produkte. Dieses Zentrum ist geöffnet im Januar 2005. Schließlich wird gestrebt zur Realisierung des Schulungsgebäude ‘Widarhalla’, in welchem die inneren Gesten, die mit dem Menschensohn und dadurch mit den Wortkräften übereinstimmen, entwickelt von den Kursteilnehmern und Mitarbeiter bis in die räumliche Manifestation sichtbar werden können. Es gibt Bauzeichnungen und eine Maquette diesem Gebäude. Sie können uns stützen und Spender werden, mit Minimum € 25. - pro Jahr empfangen Sie das beträchtliche Rundschreiben. Fjodor ist als gemeinnütziger Organisation erkannt worden. Dieses macht Ihre Bewilligungen zu € 3760 steuerfrei. Auch können Sie Teilnehmer werden zu einer oder mehr Initiativen. Und selbstverständlich Kursteilnehmer.
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