Zeitschrift

für Transformation

Nummer 1 Herbst 2006

 

HIV und AIDS: eine angstverbreitende Illusion

Viele Plagen wurden früher als Pest bezeichnet. Das war ein Sammelname für beginnende schwere oder nicht heilbare Krankheiten. So ist es auch mit der sogenannten Krankheit AIDS (Anti-Immune-Deficiency-Sickness). Es wird verbreitet, dass es hierbei um die Todesursache für viele Millionen Menschen geht. Allein bei näherer Betrachtung scheint diese systematisch und mehr oder weniger wissenschaftliche Unterfütterung aufgesetzt zu sein. Und bei noch näherer Betrachtung geht es um ein Kartenhaus, das deswegen einstürzt.

Wissenschaftliche Untermauerung

AIDS ist als eine ungreifbare Krankheit abgestempelt, für die viel Geld Forschung gefordert wurde bis im Jahr 1984 durch den dubiosen Staats-immunologen Dr. Robert Gallo (er wird mehrere Male des wissenschaftlichen Betrugs bezichtigt) mit Unterstützung der US-Regierung Reagan das HIV (Human Immuno-deficiency Virus) patentiert wurde, propagiert als die mögliche Ursache von AIDS. Dadurch, dass diese Regierung dahinter stand, wurde eine weitere Forschung nach dem Virus blockiert. Tatsache ist jedoch, dass nie ein derartiger Virus entdeckt wurde.
Seit der ‚Entdeckung’ von AIDS (es ging hier um fünf Fälle in San Franciso im Jahr 1981, alles homosexuelle Männer) sind mehrere Tests ent-wickelt worden um Infektionen damit festzustellen und seit der Entdeckung von AIDS sind zwei Tests übriggeblieben, die seitdem oft zur Feststellung angewandt wurden: der Elisa-Test und der Western-Blot-Test. Es scheint jedoch, dass verschiedene Untersuchungslabors vom selben Test ein unter-schiedliches Ergebnis erhalten. Bei dem einen Labor wird man dadurch als Patient bezeichnet (was für viele Menschen wie eine Art Todesurteil wirkt), durch ein anderes nicht. Demnach scheint es so zu sein, dass bei 80 % der Fälle ein Western-Blot-Test ein negatives Ergebnis gab, während ein Elisa-Test ein positives gegeben hat. Wissenschaftlich gesehen ist das alles Treibsand.
Die beiden AIDS-Tests, eigentlich HIV-Tests, basieren auf der Anzeige von Antikörpern, die der menschliche Körper gegen den vermeintlichen Virus gebildet hat. Diese Methode wurde schon mehr als hundert Jahre benutzt und gibt an, dass der Körper die Krankheit schon überwunden hat (und man also nicht mehr dagegen impfen muss, denn Impfung ruft nun genau als Reaktion den Angriff der Antikörper im Körper hervor). Nun scheint es so zu sein, dass es 60 verschiedene medizinische Ursachen für das Vorkommen von Anti-kör-pern geben kann, die getestet wurden. Darunter fallen Grippe, TBC, Malaria, Tetanus, Hepatitis, Alkohol, Drogen, Impfungen und, wohlgemerkt: Schwan-gerschaft; und der größte Teil der Tests wurde an schwangeren Frauen in Afrika angewandt, die gratis Medizin bekommen, wenn sie HIV-positiv sind. Diese meist armen Frauen lassen sich gern etwas Westliches aufschwatzen; man erschrickt natürlich gewaltig, wenn man hört, dass man eine tödliche Krankheit unter seinen Lenden trägt. Und auf der anderen Seite werden diese Daten zu einem Computer in Genf geschickt, woraus dann die Millionen Ansteckungs-zahlen in Afrika entstehen. Ärzte, die daran tätig sind, wissen aber allzu gut, dass es sehr verschiedene Krankheiten mit einzelnen Erschei-nungen sind, sowie eine Kombination von Unterernährung mit der einen oder anderen Infektion. Jedoch wird noch immer verbreitet, dass eine Ansteckung mit dem HIV-Virus (nicht angezeigt, Antikörpertest, der nun gerade Resistenz gegen den Krankheitserreger anzeigt) direkt bedeute man sei mit AIDS angesteckt und damit fast eine Todeserklärung über einen ausgesprochen wird. Dabei wird gerade keine einzige Verbindung zwischen HIV-Positivität und AIDS-Infizierung angezeigt (weil, nochmals, nie ein HIV isoliert wurde).
Eine weitere reizende Information ist die Tatsache, dass in Südafrika die durch Geschlechtsverkehr übertragende Syphilis stark zurückgeht. Damit wird gezeigt dass es nicht stimmt, dass AIDS durch Geschlechtsverkehr übertragen werden soll, angesichts der Tatsache, dass noch immer auf eine starke Zunahme von AIDS hingewiesen wird. Dies ist dann ebenfalls eines der Beispiele davon, wie mit statistischem Material jongliert wird,1 um Schluss-folgerungen für das durch den Forscher gesuchte Ergebnis zu ziehen. Eine andere Sache ist diejenige, dass jedesmal, wenn in den angegebenen, geschätzten ‚Schlachtopferzahlen’ auf einmal große Verschiebungen entstan-den waren, damals plötzlich nicht nur AIDS-Fälle, sondern auch die sogenann-ten AIDS-definierten Krankheiten (an die 29) an das Basismaterial hinzugefügt wurden. Jede dieser Krankheiten mit ihren ‚Schlachtopfern’ gab es lange bevor von AIDS gesprochen wurde. Darunter sind auch die schon lange als große Todesursache bekannten Krankheiten wie TBC und Malaria, die auch noch einen HIV-positiven Ausschlag geben. Die Basiszahlen für ‚Schlachtopfer’ wurden plötzlich ein viel kleiner. Man füge hinzu, dass in Afrika kein Test gemacht zu werden braucht, um als AIDS-Fall klassifiziert zu werden und die Sterbeziffern haben keinen oder beinahe keinen Grund. Sicher nicht dann, wenn es um vermeintliche Serumpositive geht, angesichts der Tatsache, dass in diesem Teil der Welt wegen der hohen Kosten kaum getestet wird. So erschienen Rapporte, worin stand dass ein Drittel von HIV-Positiven dieses nicht von sich wussten. Die Frage bei derartig suggestiven Zahlen kommt auf: Wie weiß es derjenige, der dies so aufstellt ?
Gemäß der UN gab es im Jahr 2000 36,1 Millionen mit HIV oder AIDS Infizierte; davon sollten 25,3 südlich der Sahara leben, während in Afrika kaum HIV-Tests ausgeführt werden. Auch wurden gesunde HIV-Positive (sofern sie gezählt wurden) und wirklich kranke Menschen nur so gleichgestellt. Ferner wurde vor diesem Jahr geschätzt, dass weltweit 5,3 Millionen Menschen an AIDS sterben sollten und der totale Anteil der an AIDS Gestorbenen ist 21,8 Millionen. Dabei wird nicht angegeben, ab wann, wie und mit welchem Maß gemessen wurde, sondern es geht wieder um eine Schätzung ohne Grundlage. Also, der kumulative Effekt von der hohen Zahl neben den schon erwähnten 5 Millionen für dieses Jahr, hält gut die Angst darin fest, während ab der 90er Jahre schon ein Rückgang der Sterbeziffer zu verzeichnen ist. Darüber wird nirgends berichtet.

Medizinlobby

Als Ursache für diese aufgepeizte Angst ist eine tüchtige Medizinlobby aus der pharmazeutischen Industrie zu nennen. Ein wichtiges, angewandtes Mittel ist AZT, das einige Jahrzehnte zuvor zur Krebsbehandlung gebraucht, aber verboten wurde, weil es direkt tödliche Auswirkungen besonders auf gesundes Gewebe hatte (damals glaubte man, dass Krebs auch durch einen Virus verursacht wurde). Außerdem bewirkt es Verformungen der Glied-maßen bei Babys, also sind die afrikanischen Frauen mit dieser westlichen ‚Hilfe’ absolut nicht geholfen. Südafrikas Präsident Thabo Mbeke hat dann auch genauere Forschungen bezüglich dieses Mittels beauftragt, angesichts der Tatsache, dass die AIDS-Lobby es zwangsweise an schwangere Frauen mit einer HIV-Infizierung anwenden wollte. Im Jahr 2000 wurde AIDS durch die Regierung Clinton in der Welt (nicht in den USA) zu einer Angelegenheit von nationaler Sicherheit erklärt. Also wollen die USA weltweit Einfluss für die eigene Gesundheit ausüben. Dahinter kann man einen verborgenen Plan von Einflussausbreitung vermuten.

Einige Ursachen der Schwächung des Immunapparates

Es gibt eine Anzahl von Ursachen für das Auftreten einer Immun-schwäche zu nennen, die viel näher liegen. Eine große Gruppe von Ursachen sind die schon genannten epidemischen Krankheiten, die mit durch die schlechte Ernährung und den allgemeinen Gesundheitszustand besonders in Afrika, schon immer der Grund für hohe Sterblichkeitsziffern waren.
Eine andere wichtige Ursache ist die Anwendung von Benzen-derivaten in Kombination mit anderen Stoffen, wie Drogen und Antibiotika. Die ersten schon erwähnten ‚Schlachtopfer’ waren alle homosexuelle Männer, die wahrscheinlich ein Gleitmittel benutzten, in dem Benzen enthalten war (es war im Jahr 1978, drei Jahre vor ihrer Krankheit auf den Markt gebracht worden). Es kommt u.a. in Glyzerinen, der Basis von vielen Hautcremes vor. Auch die Kuheuter werden damit eingeschmiert, bevor sie gemolken werden. Dies wird oft in Kombination mit anderen Stoffen verschlimmert, wie z.B. den Drogen Amphetaminen (Poppes). Es wurde entdeckt, dass Haitianer bei ihrer Ankunft in den USA, wobei viele auch AIDS entwickelten, durch den Immi-grantendienst zur Desinfektion gegen Parasiten mit Clioquinol, auch einem Benzenprodukt2 eingeschmiert wurden. Das Desinfektionsmittel ist auch oft in Afrika propagiert und dorthin importiert worden. Benzen in Kombination mit einigen Darmparasiten verursacht auch AIDS und verschiedene Formen von Krebs. Auch wird Pellagra benutzt um Maismehl zu bleichen. Dieses enthält Hexachlorbenzen. Viele Insektizide und Pestizide sind in Europa und den USA wegen ihres Einflusses auf das menschliche Immunsystem verboten. In Afrika werden diese jedoch noch propagiert und in großer Menge verkauft.
Ferner spielen viele psycho-emotionale Faktoren eine Rolle, wie die stets zunehmenden neuen Krankheiten wie burned-out-Syndrom und Depres-sion (Volkskrankheit Nr. 1 im Westen). Die Angst, die ein positiver HIV-Test aufkommen lässt und danach die Scham, da behauptet wird, dass es über Geschlechtsverkehr, meistens unter Männern, hervorgerufen wird, verschlim-mert die Symptome und schwächt das Immunsystem. Darum hat die ‚Art of Living Foundation’ aus Indien ein Programm mit HIV-positiven Gefangenen in Südafrika gestartet, um mit Atemtechniken und Meditationstraining Positivität aufzubauen. Es zeigten sich messbar physiologische Verbesserungen während und nach diesem Training.
Eine andere wichtige Ursache ist, dass bestimmte Schimmelarten in Maismehl auftreten, Hauptnahrungsmittel in vielen afrikanischen Ländern, die die genannten Antikörper und auch AIDS-Symptome verursachen können, da sie Giftstoffe, Mycotoxine, ausscheiden. Verschiedene dieser Gifte stoppen den Abbau von Propylalkohol im Körper und dadurch auch den Benzenabbau. Benzen wandert in das Knochenmark und die Thymusdrüse, wo Helfer-T-Zellen und weiße Blutkörperchen, die für den Körper unentbehrlich sind, angegriffen werden: Dessen Abwehrkräfte werden dadurch gehemmt. Wenn Benzen-pyrene dazu kommen (in gegrillter und geräucherter Nahrung), wird diese Kombination giftig, insbesondere für die Leber. Es kann dann Leber-krebs entstehen. Auch wird in Afrika das Maismehl von der Maishaut und dem Maiskeim getrennt, in denen Fasern mit Sterolen und Sterolinen vorkommen. Diese sind für den Aufbau und den Immunapparat des Körpers wichtig.
Dr. Mulugheta, Arzt aus Erithrea, der in den Niederlanden ausgebildet wurde, kam durch eine Antibiotikabehandlung mit dem oft vorkommenden Mittel Nitrofurantoine dahinter, dass er dadurch AIDS-Symptome entwickelte und auch HIV-positiv getestet wurde. Die Symptome verschwanden, nachdem er die Einnahme einstellte. Dieser auf Nitrat basierende Stoff, Ursache für den positiven HIV-Test, kommt ferner in vielen der im Westen gebräuchlichen Inhalanten vor. In Afrika werden viele alkoholische Getränke aus Mais, Hafer und Roggen gebrannt, die viele dieser Stoffe enthalten: ein Grund für die HIV-positiven Tests in diesen Ländern (die wegen der hohen Kosten jedoch sehr spärlich eingesetzt werden). Eine dauernde Verabreichung dieser Stoffe kann selbst regelrecht zu AIDS führen, da sie das Immunsystem angreifen. Herr Dr. Mulugheta klopfte aufgrund dieser Untersuchungen und Schlussfolgerungen vergeblich bei der Presse und zuständigen Behörden an. Er wurde selbst wegen seines Eindringens bei der WHO ins Gefängnis gesteckt und ist schließlich bestürzt in sein Heimatland zurückgeflüchtet.
Und eine noch viel schlimmere Ursache ist jene, dass AZT gerade AIDS-Symptome hervorruft und die Krankheit verstärkt. Kurz gesagt: man lasse sich nicht diesen Medizinmüll andrehen, denn der wirkt umgekehrt.
Wenn man diese Gesamtheit von Verwirrung, Angstmache und Täuschung in der Behandlung anschaut, kann man nur großes Geld und eine starke Lobby dahinter vermuten, um mit Angst die menschliche Entwicklung in eine bestimmte Richtung zu drängen. Der Hinweis, dass es vor allem um Benzenderivate geht, sagt, dass es aus der Ecke von Ahriman kommt; er braucht einen physischen Angriffspunkt, um wirken zu können. Dabei ist es wieder so ein Jammer, dass unschuldige Menschen darunter leiden.

Mit Dank an Bart Schubert, Herausgeber von Health Counter News in Südafrika, in dem von verschiedenen Seiten das Phänomen AIDS angeschaut wird, und wovon der obenstehende Artikel eine Zusammenfassung ist.

Anmerkungen:
1. Sehe der Artikel ‚Smoke and Mirrors: The great Illusionist numbers called AIDS statistics’ von Prof. Jens Jerndal, MD (MA), D. Sc.h.c, M. Sc., B.A., F.W.AL.M, erschienen in Health Counter News, Easter 2001, SA.
2. C.S Byrnes und J.F. Selvey, ‘Project AIDS International’ in Los Angeles.


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