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HIV und AIDS: eine
angstverbreitende Illusion
Viele Plagen wurden
früher als Pest bezeichnet. Das war ein Sammelname für beginnende
schwere oder nicht heilbare Krankheiten. So ist es auch mit der sogenannten
Krankheit AIDS (Anti-Immune-Deficiency-Sickness). Es wird verbreitet,
dass es hierbei um die Todesursache für viele Millionen Menschen
geht. Allein bei näherer Betrachtung scheint diese systematisch und
mehr oder weniger wissenschaftliche Unterfütterung aufgesetzt zu
sein. Und bei noch näherer Betrachtung geht es um ein Kartenhaus,
das deswegen einstürzt.
Wissenschaftliche Untermauerung
AIDS ist als eine ungreifbare
Krankheit abgestempelt, für die viel Geld Forschung gefordert wurde
bis im Jahr 1984 durch den dubiosen Staats-immunologen Dr. Robert Gallo
(er wird mehrere Male des wissenschaftlichen Betrugs bezichtigt) mit Unterstützung
der US-Regierung Reagan das HIV (Human Immuno-deficiency Virus) patentiert
wurde, propagiert als die mögliche Ursache von AIDS. Dadurch, dass
diese Regierung dahinter stand, wurde eine weitere Forschung nach dem
Virus blockiert. Tatsache ist jedoch, dass nie ein derartiger Virus entdeckt
wurde.
Seit der ‚Entdeckung’ von AIDS (es ging hier um fünf
Fälle in San Franciso im Jahr 1981, alles homosexuelle Männer)
sind mehrere Tests ent-wickelt worden um Infektionen damit festzustellen
und seit der Entdeckung von AIDS sind zwei Tests übriggeblieben,
die seitdem oft zur Feststellung angewandt wurden: der Elisa-Test und
der Western-Blot-Test. Es scheint jedoch, dass verschiedene Untersuchungslabors
vom selben Test ein unter-schiedliches Ergebnis erhalten. Bei dem einen
Labor wird man dadurch als Patient bezeichnet (was für viele Menschen
wie eine Art Todesurteil wirkt), durch ein anderes nicht. Demnach scheint
es so zu sein, dass bei 80 % der Fälle ein Western-Blot-Test ein
negatives Ergebnis gab, während ein Elisa-Test ein positives gegeben
hat. Wissenschaftlich gesehen ist das alles Treibsand.
Die beiden AIDS-Tests, eigentlich HIV-Tests, basieren auf der Anzeige
von Antikörpern, die der menschliche Körper gegen den vermeintlichen
Virus gebildet hat. Diese Methode wurde schon mehr als hundert Jahre benutzt
und gibt an, dass der Körper die Krankheit schon überwunden
hat (und man also nicht mehr dagegen impfen muss, denn Impfung ruft nun
genau als Reaktion den Angriff der Antikörper im Körper hervor).
Nun scheint es so zu sein, dass es 60 verschiedene medizinische Ursachen
für das Vorkommen von Anti-kör-pern geben kann, die getestet
wurden. Darunter fallen Grippe, TBC, Malaria, Tetanus, Hepatitis, Alkohol,
Drogen, Impfungen und, wohlgemerkt: Schwan-gerschaft; und der größte
Teil der Tests wurde an schwangeren Frauen in Afrika angewandt, die gratis
Medizin bekommen, wenn sie HIV-positiv sind. Diese meist armen Frauen
lassen sich gern etwas Westliches aufschwatzen; man erschrickt natürlich
gewaltig, wenn man hört, dass man eine tödliche Krankheit unter
seinen Lenden trägt. Und auf der anderen Seite werden diese Daten
zu einem Computer in Genf geschickt, woraus dann die Millionen Ansteckungs-zahlen
in Afrika entstehen. Ärzte, die daran tätig sind, wissen aber
allzu gut, dass es sehr verschiedene Krankheiten mit einzelnen Erschei-nungen
sind, sowie eine Kombination von Unterernährung mit der einen oder
anderen Infektion. Jedoch wird noch immer verbreitet, dass eine Ansteckung
mit dem HIV-Virus (nicht angezeigt, Antikörpertest, der nun gerade
Resistenz gegen den Krankheitserreger anzeigt) direkt bedeute man sei
mit AIDS angesteckt und damit fast eine Todeserklärung über
einen ausgesprochen wird. Dabei wird gerade keine einzige Verbindung zwischen
HIV-Positivität und AIDS-Infizierung angezeigt (weil, nochmals, nie
ein HIV isoliert wurde).
Eine weitere reizende Information ist die Tatsache, dass in Südafrika
die durch Geschlechtsverkehr übertragende Syphilis stark zurückgeht.
Damit wird gezeigt dass es nicht stimmt, dass AIDS durch Geschlechtsverkehr
übertragen werden soll, angesichts der Tatsache, dass noch immer
auf eine starke Zunahme von AIDS hingewiesen wird. Dies ist dann ebenfalls
eines der Beispiele davon, wie mit statistischem Material jongliert wird,1
um Schluss-folgerungen für das durch den Forscher gesuchte Ergebnis
zu ziehen. Eine andere Sache ist diejenige, dass jedesmal, wenn in den
angegebenen, geschätzten ‚Schlachtopferzahlen’ auf einmal
große Verschiebungen entstan-den waren, damals plötzlich nicht
nur AIDS-Fälle, sondern auch die sogenann-ten AIDS-definierten Krankheiten
(an die 29) an das Basismaterial hinzugefügt wurden. Jede dieser
Krankheiten mit ihren ‚Schlachtopfern’ gab es lange bevor
von AIDS gesprochen wurde. Darunter sind auch die schon lange als große
Todesursache bekannten Krankheiten wie TBC und Malaria, die auch noch
einen HIV-positiven Ausschlag geben. Die Basiszahlen für ‚Schlachtopfer’
wurden plötzlich ein viel kleiner. Man füge hinzu, dass in Afrika
kein Test gemacht zu werden braucht, um als AIDS-Fall klassifiziert zu
werden und die Sterbeziffern haben keinen oder beinahe keinen Grund. Sicher
nicht dann, wenn es um vermeintliche Serumpositive geht, angesichts der
Tatsache, dass in diesem Teil der Welt wegen der hohen Kosten kaum getestet
wird. So erschienen Rapporte, worin stand dass ein Drittel von HIV-Positiven
dieses nicht von sich wussten. Die Frage bei derartig suggestiven Zahlen
kommt auf: Wie weiß es derjenige, der dies so aufstellt ?
Gemäß der UN gab es im Jahr 2000 36,1 Millionen mit HIV oder
AIDS Infizierte; davon sollten 25,3 südlich der Sahara leben, während
in Afrika kaum HIV-Tests ausgeführt werden. Auch wurden gesunde HIV-Positive
(sofern sie gezählt wurden) und wirklich kranke Menschen nur so gleichgestellt.
Ferner wurde vor diesem Jahr geschätzt, dass weltweit 5,3 Millionen
Menschen an AIDS sterben sollten und der totale Anteil der an AIDS Gestorbenen
ist 21,8 Millionen. Dabei wird nicht angegeben, ab wann, wie und mit welchem
Maß gemessen wurde, sondern es geht wieder um eine Schätzung
ohne Grundlage. Also, der kumulative Effekt von der hohen Zahl neben den
schon erwähnten 5 Millionen für dieses Jahr, hält gut die
Angst darin fest, während ab der 90er Jahre schon ein Rückgang
der Sterbeziffer zu verzeichnen ist. Darüber wird nirgends berichtet.
Medizinlobby
Als Ursache für diese
aufgepeizte Angst ist eine tüchtige Medizinlobby aus der pharmazeutischen
Industrie zu nennen. Ein wichtiges, angewandtes Mittel ist AZT, das einige
Jahrzehnte zuvor zur Krebsbehandlung gebraucht, aber verboten wurde, weil
es direkt tödliche Auswirkungen besonders auf gesundes Gewebe hatte
(damals glaubte man, dass Krebs auch durch einen Virus verursacht wurde).
Außerdem bewirkt es Verformungen der Glied-maßen bei Babys,
also sind die afrikanischen Frauen mit dieser westlichen ‚Hilfe’
absolut nicht geholfen. Südafrikas Präsident Thabo Mbeke hat
dann auch genauere Forschungen bezüglich dieses Mittels beauftragt,
angesichts der Tatsache, dass die AIDS-Lobby es zwangsweise an schwangere
Frauen mit einer HIV-Infizierung anwenden wollte. Im Jahr 2000 wurde AIDS
durch die Regierung Clinton in der Welt (nicht in den USA) zu einer Angelegenheit
von nationaler Sicherheit erklärt. Also wollen die USA weltweit Einfluss
für die eigene Gesundheit ausüben. Dahinter kann man einen verborgenen
Plan von Einflussausbreitung vermuten.
Einige Ursachen der
Schwächung des Immunapparates
Es gibt eine Anzahl von Ursachen
für das Auftreten einer Immun-schwäche zu nennen, die viel näher
liegen. Eine große Gruppe von Ursachen sind die schon genannten
epidemischen Krankheiten, die mit durch die schlechte Ernährung und
den allgemeinen Gesundheitszustand besonders in Afrika, schon immer der
Grund für hohe Sterblichkeitsziffern waren.
Eine andere wichtige Ursache ist die Anwendung von Benzen-derivaten in
Kombination mit anderen Stoffen, wie Drogen und Antibiotika. Die ersten
schon erwähnten ‚Schlachtopfer’ waren alle homosexuelle
Männer, die wahrscheinlich ein Gleitmittel benutzten, in dem Benzen
enthalten war (es war im Jahr 1978, drei Jahre vor ihrer Krankheit auf
den Markt gebracht worden). Es kommt u.a. in Glyzerinen, der Basis von
vielen Hautcremes vor. Auch die Kuheuter werden damit eingeschmiert, bevor
sie gemolken werden. Dies wird oft in Kombination mit anderen Stoffen
verschlimmert, wie z.B. den Drogen Amphetaminen (Poppes). Es wurde entdeckt,
dass Haitianer bei ihrer Ankunft in den USA, wobei viele auch AIDS entwickelten,
durch den Immi-grantendienst zur Desinfektion gegen Parasiten mit Clioquinol,
auch einem Benzenprodukt2 eingeschmiert wurden. Das Desinfektionsmittel
ist auch oft in Afrika propagiert und dorthin importiert worden. Benzen
in Kombination mit einigen Darmparasiten verursacht auch AIDS und verschiedene
Formen von Krebs. Auch wird Pellagra benutzt um Maismehl zu bleichen.
Dieses enthält Hexachlorbenzen. Viele Insektizide und Pestizide sind
in Europa und den USA wegen ihres Einflusses auf das menschliche Immunsystem
verboten. In Afrika werden diese jedoch noch propagiert und in großer
Menge verkauft.
Ferner spielen viele psycho-emotionale Faktoren eine Rolle, wie die stets
zunehmenden neuen Krankheiten wie burned-out-Syndrom und Depres-sion (Volkskrankheit
Nr. 1 im Westen). Die Angst, die ein positiver HIV-Test aufkommen lässt
und danach die Scham, da behauptet wird, dass es über Geschlechtsverkehr,
meistens unter Männern, hervorgerufen wird, verschlim-mert die Symptome
und schwächt das Immunsystem. Darum hat die ‚Art of Living
Foundation’ aus Indien ein Programm mit HIV-positiven Gefangenen
in Südafrika gestartet, um mit Atemtechniken und Meditationstraining
Positivität aufzubauen. Es zeigten sich messbar physiologische Verbesserungen
während und nach diesem Training.
Eine andere wichtige Ursache ist, dass bestimmte Schimmelarten in Maismehl
auftreten, Hauptnahrungsmittel in vielen afrikanischen Ländern, die
die genannten Antikörper und auch AIDS-Symptome verursachen können,
da sie Giftstoffe, Mycotoxine, ausscheiden. Verschiedene dieser Gifte
stoppen den Abbau von Propylalkohol im Körper und dadurch auch den
Benzenabbau. Benzen wandert in das Knochenmark und die Thymusdrüse,
wo Helfer-T-Zellen und weiße Blutkörperchen, die für den
Körper unentbehrlich sind, angegriffen werden: Dessen Abwehrkräfte
werden dadurch gehemmt. Wenn Benzen-pyrene dazu kommen (in gegrillter
und geräucherter Nahrung), wird diese Kombination giftig, insbesondere
für die Leber. Es kann dann Leber-krebs entstehen. Auch wird in Afrika
das Maismehl von der Maishaut und dem Maiskeim getrennt, in denen Fasern
mit Sterolen und Sterolinen vorkommen. Diese sind für den Aufbau
und den Immunapparat des Körpers wichtig.
Dr. Mulugheta, Arzt aus Erithrea, der in den Niederlanden ausgebildet
wurde, kam durch eine Antibiotikabehandlung mit dem oft vorkommenden Mittel
Nitrofurantoine dahinter, dass er dadurch AIDS-Symptome entwickelte und
auch HIV-positiv getestet wurde. Die Symptome verschwanden, nachdem er
die Einnahme einstellte. Dieser auf Nitrat basierende Stoff, Ursache für
den positiven HIV-Test, kommt ferner in vielen der im Westen gebräuchlichen
Inhalanten vor. In Afrika werden viele alkoholische Getränke aus
Mais, Hafer und Roggen gebrannt, die viele dieser Stoffe enthalten: ein
Grund für die HIV-positiven Tests in diesen Ländern (die wegen
der hohen Kosten jedoch sehr spärlich eingesetzt werden). Eine dauernde
Verabreichung dieser Stoffe kann selbst regelrecht zu AIDS führen,
da sie das Immunsystem angreifen. Herr Dr. Mulugheta klopfte aufgrund
dieser Untersuchungen und Schlussfolgerungen vergeblich bei der Presse
und zuständigen Behörden an. Er wurde selbst wegen seines Eindringens
bei der WHO ins Gefängnis gesteckt und ist schließlich bestürzt
in sein Heimatland zurückgeflüchtet.
Und eine noch viel schlimmere Ursache ist jene, dass AZT gerade AIDS-Symptome
hervorruft und die Krankheit verstärkt. Kurz gesagt: man lasse sich
nicht diesen Medizinmüll andrehen, denn der wirkt umgekehrt.
Wenn man diese Gesamtheit von Verwirrung, Angstmache und Täuschung
in der Behandlung anschaut, kann man nur großes Geld und eine starke
Lobby dahinter vermuten, um mit Angst die menschliche Entwicklung in eine
bestimmte Richtung zu drängen. Der Hinweis, dass es vor allem um
Benzenderivate geht, sagt, dass es aus der Ecke von Ahriman kommt; er
braucht einen physischen Angriffspunkt, um wirken zu können. Dabei
ist es wieder so ein Jammer, dass unschuldige Menschen darunter leiden.
Mit Dank an Bart Schubert,
Herausgeber von Health Counter News in Südafrika, in dem von verschiedenen
Seiten das Phänomen AIDS angeschaut wird, und wovon der obenstehende
Artikel eine Zusammenfassung ist.
Anmerkungen:
1. Sehe der Artikel ‚Smoke and Mirrors: The great Illusionist numbers
called AIDS statistics’ von Prof. Jens Jerndal, MD (MA), D. Sc.h.c,
M. Sc., B.A., F.W.AL.M, erschienen in Health Counter News, Easter 2001,
SA.
2. C.S Byrnes und J.F. Selvey, ‘Project AIDS International’
in Los Angeles.
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