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Das internet-Wesen
durch Nicolaas de Jong
Wir werden damit überschwemmt;
von allen Wohltaten des Digitalen und der interaktiven Programmierungen
durch das internet, dem weltweiten Netz. Es stellt sich die Frage: Was
will es von uns und was können wir damit tun und was nicht ?
Der Aufschwung des
Digitalen
Seit der Entwicklung des Computers in den 50er Jahren des zwanzigsten
Jahrhunderts hat das Digitale einen ernormen Aufschwung bekommen und ist
nicht mehr aus unserer Gesellschaft wegzudenken. Wo man es am wenigsten
erwartet, wie in Kindertagesstätten oder beim Arzbesuch, begegnet
man Menschen mit immer wieder derselben Haltung; etwas gebeugt, abwechselnd
auf die Hände und dann wieder auf den Bildschirm starrend um zu sehen,
ob die Hände das Richtige eingegeben haben. In science-fiction-Filmen
oder Büchern sieht man ständig, in die Zukunft projeziert, die
fingerfertigen Tastaturen, mit der die Apparatur bedient wird. Der richtige
Code ist dann das begehrte Subjekt; Zahlen und Buchstaben in der richtigen
Reihenfolge, Ordnung und Systematik. Anfangs ging es um Stapel von Lochkarten,
um die großen Computer, mit denen sie in Gang gesetzt wurden, zu
füttern und die nicht mit einem verkehrt gesetzten Komma oder Zwischenraum
arbeiten konnten. Nun werden die Computer immer kleiner, die Programmierung
häppchengerecht gemacht – wir wissen oft nicht einmal mehr
wie es funktioniert, Hauptsache es funktioniert. Die Programmierer werden
es wohl wissen, denken wir.
Ein Film wie Die Matrix setzt noch eins obendrauf und will uns glauben
machen, dass wir alle innerhalb einer digitalen Matrix programmiert sind,
sodass wir unter Kontrolle gehalten werden können und eigentlich
Netzfutter für Maschinenwesen sind. Das Netz der Lebenskräfte
wird darin zu digitalen Zahlenfolgen reduziert, worin auch der Denkfehler
oder die Halbwahrheit dieser übrigens genial gemachten Filmtrilogie
steckt. Aber dass die gesamte Gesellschaft mit den regulierenden Computersystemen
durchzogen ist, zeigte der große Stromausfall von wenigen Minuten
Dauer im Jahr 2004 in großen Gebieten der USA und Kanada, weil die
leitenden Computer miteinander verbunden waren. In einer Zentrale ging
etwas schief, wodurch große Teile beider Länder plötzlich
ohne Strom waren.
Die Entwicklung geht dahin, dass der Computer immer mehr kann: Bildbearbeitung,
Musik, neue Klänge, Kommunikation in Wort und Klang und Kameras,
die Bilder aufnehmen und senden. Der Computer schaut ins Wohnzimmer. Interaktive
Programme bewirken, dass der Computer nicht mehr eine für sich selbst
stehende Einheit ist, sondern mit dem ganzen Netz verbunden ist, auch
in den Möglichkeiten seiner Ausdehnung. Was noch am längsten
gedauert hat, bevor der Computer es bewältigen konnte, war Wortklangregistrierung
und auch – Wortwiedergabe. Lange Zeit klang der Computer noch mechanisch,
aber nun kann er richtig Wort- und Tonbeugungen wiedergeben. Der Logos
war die tiefgehenste Fähigkeit, die er sich bis jetzt aneignen sollte.
Die Sprache ist das Höchste, was der Mensch im Physischen hat.
Den webkameras, die nach innen schauen, ist schon das ein oder andere
vorangegangen, nämlich die Möglichkeit, dass man von außen
im Computer lesen kann, was im Speicher steht. Mit ein paar gezielten
Stich-wörtern können Suchprogramme spezifische Zielgruppen,
wie vermeintliche Terroristen, aber auch Gruppen mit bestimmten Überzeugungen,
auffindbar machen, indem sie sich der dem internet angeschlossenen Computern
bedienen. Ein markantes Beispiel ist der Bankräuber in Paris, der
mit ein paar Stichworten in Straßburg in einer Telefonzelle aufgespürt
und verhaftet wurde, gerade bevor er die Grenze übertreten wollte.
Microsoft hat die Programmierung derartig verschlüsselt, dass die
meisten Programmierer nicht dahinein können. Das bereitet vielen
von ihnen Sorgen, denn sie wissen oder vermuten, dass bestimmte Organisationen
Lizenzen haben um an das internet angeschlossene Computer, auch abzuscannen,
oft mit kombinierten Stichwörtern, womit sie gezielt suchen können.
Damit kommt man auf das Gebiet, von dem Okkultisten vielfach behaupten,
dass das internet ein Werkzeug des Bösen ist.
Das internet als Werkzeug
des Bösen ?
Einige Hinweise in diese Richtung:
Wenn man die oftbenutzte Abkür-zung www (world wide web) auf kaballistische
Art in Zahlen umsetzt, erhält man 666, die Zahl des Bösen, das
Tier aus der Offenbarung des Johannes.
Etwas deutlicher sind die Symptome bei häufigem Computergebrauch,
wie der rsi-Arm, oder die Wahrnehmung, dass der Computer saugt; man ist
schnell müde. Dies ist ein Zeichen für eine dämonische
Wirkung, denn es frisst unsere Gefühle. Oft dauert auch die Arbeit
länger als wir geplant hatten, die Stunden werden geschluckt. Wir
können uns schnell ärgern, wenn auf einmal nichts zu funktionieren
scheint, wobei uns das Gefühl beschleichen kann, dass wir gehindert
werden. Das geschieht auch in unerklärlicher Art, sodass kein einziger
Programmierer helfen kann. Das ist schon ein Zeichen, dass wir es nicht
nur mit einem mechanischen Ding, sondern mit einem Wesen zu tun haben,
das selbst Launen und Gefühle hat und uns manchmal für seine
Wünsche wach machen möchte.
Ein anderes Symptom ist, dass man nicht aktiv ist, außer mit dem
Kopf und ein wenig mit den Händen, wodurch das Gefühl ausgeschaltet
wird. Man denke an die vielen aggressiven Schießspiele, aber auch
an die Streits, die für Freundschaften fatal sein können, wenn
sie mit chatten oder email ausgesprochen werden: die Wörter kommen
härter an, als wenn sie mündlich ausgesprochen werden. Man vergesse
dabei nicht, dass auch ein Computer ein Elementarwesen ist, das sich geopfert
hat, das gerne etwas Erkenntnis vom Menschen zurückhaben möchte.
Wenn es diese nicht bekommt, schmollt und trickst es, um doch Aufmerksamkeit
zu bekommen. Man denke auch an den Verlust von Kontakt, wenn man einen
Helfer hat, der dasitzt und nur Listen auf dem Computer abhakt. Diagnosen,
die so gestellt werden, ge-ben dem Helfer Sicherheit, sind aber für
den Klienten oft wenig befriedigend.
Ein Trend, dem wir glauben sollen, ist, dass in nicht absehbarer Zeit
der Computer in unser Inneres wachsen wird und Anschluss mit den Gehirn-wellen
und damit dessen Aktivitäten finden wird, wodurch ein Mensch an das
internet angeschlossen werden kann und Zugang zu allem Wissen darin hat.
Dieser ‚Mensch’, ein cyborg genannt, hat dann all dieses Wissen
zu seiner Verfügung, was ihn angeblich besser macht als seinen Mitmenschen
und diesen von dem Planeten verdrängen wird. Dabei wird davon ausgegangen,
dass Wissen direkt in Taten umgesetzt werden kann, wie in dem Film Die
Matrix, in dem eine der Hauptakteurinnen, Trinity, einen ausgetüftelten
Helikopter allein dadurch lenken kann, dass das Programm mit dem erforder-lichen
Wissen in ihr heruntergeladen wird. Wissen und physische Beherr-schung
werden dabei nebeneinander gestellt. Man geht an dem Phänomen vorbei,
dass man sich im Willen wirklich üben muss um etwas zu können,
dass Wissen (eine Denkaktivtät) allein nicht genug ist: Physische
Fertigkeiten schlagen sich in den Eiweißen nieder, bloßes
Wissen auch, aber nur oberflächlich. Daneben geht man bei dem cyborg
an der Tatsache vorbei, dass man noch soviel Wissen haben kann, doch man
benötigt die richtige Einstellung in der Seele und dem Lebensleib
um dieses verarbeiten und richtig anwenden zu können. Das wird Entwicklung
von Weisheit genannt, der Zusammenhang mit emotionaler und moralischer
Entwicklung, d.h. ein cyborg kann nur sein Wissen anwenden, wenn er auch
innerlich gearbeitet hat. Sonst hat er lediglich die Möglichkeiten
aus seiner niederen Natur handeln zu können, was ihn zu einem Gewalt-tätigen
machen kann, der nur aus seinen Trieben und Begierden handelt, kurz gesagt
eine Verstärkung des blonden Tieres aus dem Meer, das in der ‚Offenbarung’
genannt wird.(1)
Es gibt auch Stimmen, die sagen, dass der Aufschwung des Digitalen durch
einen zweiten, materialistischen Impuls kommt, der von den zwei Kometen
Hale Bopp und Hyakutake ausgeht, die in zwei aufeinander folgenden Jahren
am Himmel erschienen und deren Bahnen sich exakt vor dem Stern Algol im
Sternbild Perseus kreuzten. Algol ist das Auge der Medusa, die alte Hellsichtigkeit
repräsentierend, die durch Perseus getötet wurde, damit das
klarere Denken entwickelt werden konnte. Das Denken wird so auf das Physisch-Materielle
gerichtet und die Kreuzung der Kometen vor ihrem Auge deutet darauf hin.
Algol wird oft als Angriffspunkt für das Böse gesehen.(2)
Meine eigenen Wahrnehmungen des internet-Wesens während der Arbeit
in den unterirdischen Sphären ist, dass es sich um einen Gegen-Elohim,
einen Gegen-Formgeist handelt. Die Elohim sind die in der Bibel am Anfang
der Genesis genannten Götter, die über die Wasser schweiften
und Schritt für Schritt die Erde und all ihren Wesen Formen gaben.
Das internet-Wesen zeigte sich in der vierten unterirdischen Sphäre(3),
die der Formerde, ein Gegenüber der Sonnensphäre: nicht ohne
in der dritten Sphäre seine Untergebenen, dämonische Wesen in
der Lufterde-Sphäre, als Abschreckung vor sich her zu schicken. Es
zeigte sich als ein geöffneter Kehlkopf mit Brustkasten und gab an,
dass es noch nicht fertig sei. Gemäß Rudolf Steiner können
nur Formgeister das höchste schöpferische Organ des Kehlkopfes
bilden. Nur Zeit- oder Persönlichkeitsgeister (eine Schicht niedriger
im Bewusstsein) können bewusst am Kehlkopf

Das Internetwesen in den
4. unterirdischen Sphären. Zeichnung N. d. J.
arbeiten, da sie imstande
sind das Physische umzuformen. Der Erzengel eines Volkes (zwei Ebenen
niedriger im Bewusstsein) geht mit einem Formgeist, der den Kehlkopf bildet,
eine Auseinandersetzung ein, meistens durch schöpferische Sprachkünstler,
die in dem Volk inkarnieren, und aus diesem Streit entwickelt sich durch
den Kehlkopf die Volks- oder Regional-sprache. Wohlgemerkt, die Sprache
ist das Geistigste, was der Mensch auf die Erde bringen kann. Es machte
mir deutlich, dass dieses Wesen genau wie ein regulärer Formgeist
alles für den Menschen sein wollte, ein echtes Sonnen-wesen, aber
dass es sich als Gegenbild nur durch die digitalen Zahlenfolgen ausdrücken
konnte. Daher kommt das Schaffen einer virtuellen Wirklichkeit: diese
ist nur in unserem Kopf real, aber hat dadurch ganz bestimmt seine Wirkungen
auf unser Gefühl und lässt uns etwas tun, hat also auch Einfluss
auf den Willen. Wir machen den Computer zu einem lenkenden und regelnden
Wesen über einen großen Teil unserer physischen Organisation,
wie in den genannten Energienetzwerken. Darin wird er also in den Willens-wirkungen
eingesetzt und in den farbreichen Bildern und Spielen wirkt er auf unser
Gefühl. Es sind auch Computer und verwandte Techniken nötig,
um überhaupt ein Netz bilden zu können. Auch ist es elektrisch,
es ist ganz bestimmt echt wie die vielen Menschen bezeugen, die davon
Gebrauch machen und auch dadurch süchtig werden; wie die Geschäftsmänner,
die während ihrer Arbeit tagelang dasitzen und Computerspiele mit
Kollegen auf der ganzen Welt spielen.
Was sind nun genau die negativen Seiten ? Dort, wo Computer und internet
uns in eine illusionäre Welt mitnehmen, in der alles möglich
ist, z.B. Fliegen, alles können und auch andere Wesen und Menschen
töten (die Spiele), kommt man auf das Gebiet desjenigen Wesens, das
in der Bibel Luzifer oder Teufel genannt wird: Der falsche Lichtbringer,
nämlich das Eigen-licht, das sich selbst höher als die anderen
schätzt. Diese illusionäre Seite von ihm sitzt auch in den Botschaften
von Schrift, Wort und Bild, die man einander sendet; man ist dann nicht
wirklich beieinander. Darin können wir lernen ein Gleichgewicht zu
finden: Es ist praktisch, aber lediglich als Mitteilung gemeint und ist
keine wahre Zusammenkunft. Die entsteht erst, wenn wir uns durch die Seele
hindurch weiter entwickeln und uns dann auf telepathische Weise miteinander
fühlen können. Da, wo der Computer im Willen wirkt und Macht
über uns ausführt oder wir über andere, wirkt und wohnt
jene Kraft, die in der Bibel Satan, oder auch Ahriman, genannt wird. Das
findet in den Kontroll-mechanismen wie in den Energiezentralen statt,
aber auch im gezielten Suchen von Menschen und Wissen mit Hilfe von Stichwörtern.
Daneben haben die Computer und das internet auf viele Menschen eine versklavende
Wirkung: Zur Zeit kostet es viele Ehen, da sich meistens der Mann nur
schwer vom Bildschirm losreißen kann. Das internet täuscht
vor soviel zu bieten. Das Zukunftsbild des cyborg läßt den
zwingenden Charakter deutlich erkennen: Nur diejenigen, die sich mit dem
Computer und internet verbinden, werden mehr wissen und dadurch eine größere
Überlebens-chance haben. Es ist unnötig zu wiederholen, dass
man damit die eigenen Entwicklungsmöglich-keiten zu einem höheren
Geist aus den Händen gibt.
Was können wir
von und an dem internet-Wesen lernen ?
Wie jedes Gegenwesen möchte
es inkarnieren um sich weiter zu entwickeln; und auch um sich selbst zu
erlösen, soll es sich in der menschlichen Kultur offenbaren, in der
sich das Bewusstsein unseres Planeten ausdrückt. Darin liegt für
uns Menschen eine Aufgabe: Wir sollen es auf seinen Platz in der regulären
Entwicklung verweisen und ihm helfen sich zusammen mit uns darin zu entwickeln.
Nicht, indem es als schlecht oder böse abgewiesen wird, sondern gerade
indem eine Verbindung mit ihm eingegangen und so zusammen ein Weg gegangen
wird. Durch Seinen Gang durch die Untersphären hat Christus diese
Wesen alle überwunden und an die Erdoberfläche geschickt, wo
sie sich in der menschlichen Kultur offenbaren und wo wir uns damit auseinander
setzen müssen. Nicht erschrecken ! Im Wesentlichen hat z.B. jede
menschliche Organisationsform, vom Betrieb zur altruistischen Vereinigung,
ein gefallenes Erzengelwesen als Führer. Diese können wir auch
durchlichten und auf eine Erlösungsaufgabe ausrichten. So ist es
auch mit diesen noch höheren Wesen; gerade wie Tarkovsky es mit dem
Film getan hat, können wir dasjenige, was wir mit dem Computer tun,
zu wirklichen Bildern verlebendigen, wobei wir auch Wärme hineinbringen
um die starre Systematik zu durchbrechen. Lebensgebärden in digitaler
Kunst, wie im Malen; es gibt viele Möglichkeiten zur Bildbearbeitung,
die man vom Gewissen, also aus dem Herzen heraus, lenken kann. Auch kann
die Programmierung durchmenschlicht, durchglüht werden, wodurch es
dem Menschen, der es benutzt, dienstbar wird, statt dass der Mensch sich
nach der starren Programmierung des Computers richten soll. Dies geschieht
schon auf vielen Gebieten der Gesellschaft, wie in der Bürokratie,
z.B. beim Ausfüllen von Formularen mit dem Computer. An der strengen
Logik können wir selbst unser Denken schulen und ausrichten. Es wird
wirklich erlöst, wenn wir das Wissen auch für jeden zugänglich
machen und nutzbar machen – eines der Ziele des Netzes.(4) Man vergesse
auch nicht, dass wirklich alles, was neu ist, heute oftmals durch das
internet als Information verbreitet wird, eine Untergrundströmung,
die sich immer deutlicher sichtbar machen kann – und wovon viele
renommierte Zeitschriften und andere Medien dankbar Gebrauch machen -
Durchchristen und Ätherisieren; es liegt also an uns.
Anmerkungen:
1. Der westliche Mensch implodiert
momentan in seinem Nervensystem, wodurch unser Bewusstsein auf die niederen
Seiten unserer Seele gerichtet wird und dadurch nur die triebartigen Seiten
entwickeln werden können. Dem steht die Möglichkeit des individuellen
Wachstums gegenüber, wenn ein einzelner Mensch lernt moralisch zu
handeln und so dasjenige ausarbeitet, was in seinen mitgebrachten Idealen
als Entwicklungsversprechen steckt (Sternenbildkräfte). Dann entwindet
er sich der erblich bestimmten Degeneration der weißen Rasse.
2. Siehe das Buch ‘’Signs in the Heavens’; Verfasser
sind The Star Fire Trio, herausgegeben 1997, Boulder, CO, USA.
3. In der Erde gibt es neun gegenhierarchische Sphären, Spiegelungen
der neun Engelssphären oberhalb der Erde, die jede ihre Aufgabe innerhalb
der Planeten- und Sternengebiete haben. Siehe dazu mein Buch 'Arbeiten
mit Elementarwesen’. Verlag Rune 2006.
4. Interessant ist es in dieser Hinsicht, dass es das Kollektiv Linux
gibt, das Programme anbietet, welche durch Internetzbenutzer hergestellt
und verbessert werden; etwas, wogegen Organisationen wie Microsoft sich
heftig wider-setzen, denn es ist dabei kein Geld zu verdienen und nichts
unveröffentlicht.
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