|
|
Zeitschrift
für Transformation |
| Die Quintessenz als bewusste Wärmelenkung Elementarwesen, Technik und Zukunft von Nicolaas de Jong Wir leben in einer Zeit, in der wir beinahe nicht mehr ohne Technik unser Leben führen können. Nur wenn wir uns irgendwo in die Berge zurückziehen, können wir uns von ihr entziehen, vorausgesetzt man lässt das Handy zuhause. Deswegen ist es sinnvoll etwas tiefer in das Wesen der Technik einzudringen. Man kommt dann von selbst zu den Elementarwesen, die in unserer technischen Kultur wirksam sind. Es ist dem Menschen überlassen, eine bewusste Verbindung mit ihnen anzu gehen und so neue Zusammenhänge für die Zukunft zu schaffen. Dies bietet eine Antwort an die Losgelöstheit der Elementarwesen im Wetter, in der Technologie und in Organisationen.
Wenn man als ein einfaches
Beispiel von Technik eine optische Brille betrachtet, so gibt es bereits
eine Vielzahl von Ideen, die in dieser Erfindung stecken. Der Name kommt
von Beryll, jenem grünlichen, transparenten Edelstein. Er wurde früher
kugelartig, wie ein flacher Wassertropfen geschliffen, wodurch die erste
Linse entstand: Idee Nummer 1. Die Linse konnte mit dem richtigen Abstand
vor ein Auge gehalten werden, damit man Objekte oder Buchstaben nach Wunsch
vergrößern konnte. Später wurde der geschliffene Beryll
in einem Rand (ein Skelett) eingefaßt und mit einer Stange verbunden,
damit man nicht die Hand hochheben mußte, um dennoch die Linse in
der richtigen Entfernung vor dem Auge zu halten: Ideen Nr. 2 und 3. Heute
ist die Linse aus Glas oder Plastik, in einem Gestell eingefaßt,
das auf der Nase und hinter den Ohren ruht, und hat zwei Gelenkbügel
für das Zusammenklappen, eine Nachahmung der Gelenke: Idee Nr. 4.
Der neueste Sproß dieser Entwicklung ist der Einbau eines elektronischen
Lichtsensors mit Objektiv in den Augenhohlraum, der mit dem Gesichtszentrum
auf der Rückseite des Großhirns verbunden ist, damit blinde
Personen die Fähigkeit des Sehens bekommen.
Wenn ich einen Computer neu kaufe, oder wenn ich an ihm neue Bestandteile einrichte, kostet es oft viel mehr Zeit als geplant bis alles gut funktionniert. Der Apparat bittet um Aufmerksamkeit. Wenn ich lange Zeit gearbeitet habe, kommt es auch vor, dass auf einmal einfache Eingaben wie Speichern oder Ausdrucken nicht mehr gut funktionieren. Es kostet dann viel Aufmerksamkeit, Geduld und Bewußtsein, um es doch zu schaffen. Wenn ich mich auf meinen Apparat konzentriere, sehe ich, dass das Wesen, das hineingebannt worden ist, tatsächlich um Aufmerksamkeit bittet. Wenn ich einen inneren Dialog mit ihm führe, kann ich erfahren, was ihm fehlt, und es hilft mir auch häufig zur Lösung des Problems. Aus diesem Grund habe ich angefangen, meine Absichten von Anfang an in den Computer als Text hineinzubringen und auf diese Weise eine bewusstere und auf dem Gefühl gegründete Verbindung zu erschaffen und wach zu bleiben für das, was das Elementarwesen tatsächlich will. So etwas ist mir auch mit einer italienischen grau-schwarzen Designer-Kaffeemaschine passiert. Durch meine Antipathie gegen den Apparat lief mit ihm jedesmal etwas anderes schief, solange bis ich meiner Antipathie in die Augen sah und ich eine Menge von unklaren Gefühlen in mir beobachtete und berichtigte. Danach konnte ich besser mit der Maschine umgehen, mit einem ausgeglicheneren Verhältnis des gegenseitigen Respektes.
Nach einer Landschaftsarbeit
in der Schweiz, in einer Gegend, die karmisch und auch chemisch verschmutzt
worden war (karmisch, weil dort Menschen im Namen der Kirche im späten
Mittelalter ermordet wurden, chemisch, weil dort eine ehemalige Mühldeponie
liegt) und wo wir versucht hatten, die eingeschlafene Landschaftsdeva
wieder zu erwecken und mit der Landschaft zu verbinden, befreite sich
viel Wärme und Einsicht. Dies wurde durch die Elementarwesen, die
diese Landschaft bevölkerten und betreuen sollten, zurückgegeben.
Sie waren sehr froh über die Transformationsarbeit, die wir durchgeführt
hatten. Troll befragt sich verwundert
wie alt er ist. In Norwegen wurde ich einmal durch einen Troll gestört. Gerade nach einer Kurve auf einem Bergweg spürte ich Gefahr, Verfinsterung, und wendete das Lenkrad meines Autos zur Seite auf die Gegenfahrbahn. Glücklicherweise war in diesem Moment kein Gegenverkehr und beim Weiter-fahren sah ich durch meinen Rückspiegel eine tote Katze am Wegrand liegen. Als ich nach einer Viertelstunde zurückfuhr, lag die Katze nicht mehr dort. Später am selben Tag lag ich auf einem Felsen neben dem Wasser um zu entspannen, es war einer der wenigen sonnigen Tage, und ich sah in fahlbleichem Gelb und Orange einen großen dumm aussehenden Troll auf mir sitzen (auf ätherischer Ebene, nicht im Physischen). Ich fragte ihn, was er wolle. Er ergriff sich an mir durch eine Kieferentzündung die schon am Abklingen war und sagte, dass er mich töten wolle. Ich lud ihn ein, am Guten mitzuarbeiten, um die Erde zu heilen, doch er weigerte sich weiter. Dann sagte ich ihm, dass er sich dann ebenso gut in den Abgrund stürzen könne, worauf dieses auch geschah. Meine Zahnschmerzen verringerten sich wieder. Nach einigen Stunden beobachtete ich noch einmal in der Lebenswelt und sah, dass er noch immer am Abstürzen war. Dies war vermutlich sein Zustand, denn in der Ätherwelt gibt es keine räumlichen Verhältnisse wie im Physischen, und in diesem Bewusstseinszustand wurde ihm angeboten, daß er sich noch immer für Entwicklung entscheiden könnte, anderenfalls würde er sich im Abgrund der Ätherwelt auflösen. Es wurde mir im Rückblick klar, dass dieser Troll den Tod der Katze verursacht hatte, nach dieser Tat auf ein neues Opfer wartete und dachte, dies in mir zu finden. Außerdem wurde mir auch folgendes klar: Er hatte auf seine Aufgabe in der Erdenentwicklung verzichtet, indem er sich nicht mit den Menschen verbunden hatte, und war infolgedessen urdumm geworden. So sah er auch aus: große Nase und Ohren, sehr dumme Grimasse um den Mund, und urhässlich. Selbstverständlich war dies mein eigenes Bild, aber es ähnelte den Bildern, die man von Trollen kennt, nur war es viel weniger körperlich. In den Vereinigten Staaten
besuchte ich einmal einen Berg, von dem mir erklärt worden war, dass
er ein wichtiges geistiges Zentrum sei. Solch ein Hinweis ist für
mich immer ein Zeichen für einen wichtigen Punkt in einem Landschaftstempel.
Dort angekommen, sah ich eine degenerierte new-age-artige Kultur in der
Stadt am Fuß des Berges. Als wir auf den Berg kletterten, dabei
Farben sangen und uns selbst präsentierend, kam der weibliche Berggeist
so wie ich ihn innerlich wahrnahm, nicht direkt und offen hinzu, sondern
heimlich, schleichend, kriechend und von hinten. Ich hatte von zahlreichen
Ufo-Phänomenen gehört, die um den Berg herum beobachtet worden
waren und vermutete daher, dass die Berggeistin gefallen war und ihre
Aufgaben nicht mehr gut erfüllen konnte. Ihre eigentliche Aufgabe
war es, den Berg, seine Bevölkerung und die zugehörige Flora
zu betreuen, die Einströmung von Kräften und Harmonien aus dem
Kosmos heraus in richtiger Weise in das umliegende Land zu lenken und
dadurch einen wichtigen Einlasspunkt für diese Kräfte zu bilden.
In Richtung des Gipfels steigend versuchte ich, bereits singend, mich
in ihre Seelenverfassung einzuleben. Es befreite sich dabei viel Schmerz,
ich kam zu ihrem innerlichen Wesen und einige geistige Wesen konnten ihr
mit Hilfe meiner physisch-ätherischen Anwesenheit helfen wieder auf
ihren Entwicklungsweg zurückzukehren. Dabei fielen als erstes die
sie umgebenden Ufowesen wie Schalen ab, was in der Lebenswelt wie dumpfes,
ins Unterphysische gefallenes, in Stücke brechendes Metall klang.
Diese Wesen waren zwar darüber nicht sehr froh, waren aber doch von
ihrer Gebundenheit an den Platz befreit worden. Meine Erfahrung dabei
war, dass diese Wesen wenig Wirkung auf einen haben, wenn man keine Furcht
hat, oder diese Furcht aus dem Herzen halten kann, und ihnen wirkliche
Seeleninhalte anbietet so wie wir es taten mit dem Singen der Farben.
Sie waren auch eingefangen und von Ahriman gesandt worden. Engelerfahrungen in Organisationen Ich schlief einmal im Büro
eines befreundeten Therapeuten, der mit seinen unterschiedlichen Tätigkeiten
in einem zum Arbeitsraum umgestalteten Stall eine Praxis eröffnen
wollte. Am vorherigen Tag hatte dort eine Sitzung von Familienkonstellationsarbeit
stattgefunden, in der bei einem der Teilnehmer starke dämonische
Kräfte befreit worden waren, die dann nicht gut aufgelöst wurden
und noch immer dort herumirrten. Diese besuchten mich nachts und versuchten
mich zu erschrecken. Nachdem ich sie aus meinem Körper heraus und
einigermaßen zur Ruhe gebracht hatte, kam dort, so wie ich das innerlich
wahrnahm, von hinten ein reptilartiges männliches Wesen auf mich
zu, ganz vorsichtig, ganz zart, das mich gerne kennen lernen wollte. Ich
habe es seinen Weg gehen lassen, und konnte es ein wenig beobachten. Es
war ein sanftes Wesen trotz seiner etwas merkwürdigen und knotigen
äußeren Erscheinung. Es war dennoch dünn und licht in
den Farben. Beim Reflektieren über ihn am folgenden Tag wurden seine
charakteristischen Eigenschaften deutlicher. Dabei wurde es mir klar,
daß ich es hier mit einem jener Engel zu tun hatte, die mit Ahriman
(dem biblischen Satan) schicksalsverbunden waren während dessen und
Luzifers (biblisch: der Teufel) Revolte gegen die göttlichen Mächte.
Aus diesem Grund wurde er, nachdem der Kampf in den Geisteswelten verloren
worden war, mit diesen Gegenmächten auf die Erde verbannt. Jetzt
war er der führende Erzengel der Praxis hinter diesem Therapeuten
und konnte auf diese Weise einen Entwicklungsweg gehen. Er wünschte,
mich kennen zu lernen, weil ich vermutlich zukünftig einiges mit
diesem Therapeuten und seiner Initiative tun sollte. Es wurde mir hierdurch
auch klar, dass alle Erzengel, die Menschengruppen führen, zu dieser
gefallenen Gruppe von ahrimanischen Erzengeln gehören, die folglich
in jeder menschlichen Organisation arbeiten. Es ist dabei wichtig wie
wir uns organisieren und verhalten. Mir war bereits bekannt, unter anderem
von Forschungen des NPIs (einer holländischen Betriebscoaching Organisation),
dass Mitarbeiter eines Betriebs (in einem Fall war das DSM, ein holländischer
Minenbetrieb) häufig den führenden Geist als Drachen oder reptilartig
wahrnehmen. Auch kannte ich die Äußerung des Shell-Managers,
dass sich wenig ändern würde, wenn er etwas tue, weil er sich
wie auf dem Rücken eines langsam und träge sich fortbewegenden
Brontosaurus fühle. Fossile Reptilien stammen aus der Zeit, in der
das Rohöl entstand, geologisch also im Jura (6. Lemurische Kulturepoche3);
dies ist eine Auswirkung der zweiten unterirdischen Schicht, der sogenannten
Wassererde, im Physischen, welche die Merkursphäre in der Erde umgestaltet
und reflektiert. Aus der tatsächlichen Merkursphäre wirken die
Erzengel inspirierend auf Gruppen von Menschen ein; in Betrieben erscheint
also eine Spiegelung dieser gefallenen Erzengel, die als reptilartige
Wesen im Bewusstsein auftreten.
Wir Menschen sollen langsam
auf individuelle Weise die Organprozesse lenken lernen, damit der Schutzengel
sich von diesen Aufgaben zurückziehen kann. Die Atmung können
wir teilweise schon selbst regulieren, einige Menschen können ihren
Pulsschlag bereits bewusst beeinflussen, aber viel weiter sind wir heute
im allgemeinen noch nicht. In unserer Verdauung herrscht jetzt noch Ahriman2
; ihn erlösen wir, indem wir selbst die Verdauungsprozesse regeln
lernen. Wir werden dann so wie jetzt die Ameisen, Termiten oder Bienen
organisiert sind. Jede Gruppe unterschiedlicher Tierchen - bei den Bienen
sind dies Arbeiterinnen, Soldaten, Drohnen, Königin - bildet ein
Organ des geistigen Ich-Wesens, das das Bienenvolk führt. Diese spezialisierten
Tiergruppen bilden also seine untereinander locker zusammenhängenden
Organe. Die Ameisen zum Beispiel haben häufig auch noch Betriebsläuse
als ‘Vieh’, die sie melken, ähnlich wie wir auch einige
wesensfremde Elementale in uns aufnehmen können. Wir müssen
uns letztendlich mehr vom Physischen ablösen und unsere Organprozesse
mit anderen Wesen bevölkern lassen, welche wir dann im Körperlich-Ätherischen
durch unsere bewußt gewordenen Organprozesse lenken können
(unser Bewusstsein lebt im Astral- oder Seelenkörper). Jetzt schon
bildet sich durch unsere Ausatmung ein Wesen, das zwar noch wenig ausgebildet
ist, aber das auf einer folgenden Entwicklungsrunde von unserem vollständigen
Kosmos, welcher Vulkanzustand der Erde3 genannt wird, eine Entwicklung
als Mensch machen kann wie wir es jetzt tun. Rudolf Steiner nennt diese
in der Wärme ausgeatmeten Wesenskeime Menschenphantome. Wenn wir
Natur und Technik beobachten und damit arbeiten, nehmen wir die darin
lebenden Elementarwesen in uns auf und verarbeiten sie zu unseren Ideen
und Vorstellungen. Wenn wir ausatmen, verbinden diese sich mit den keimhaften
Menschenphantomen, die wir jetzt bereits bilden: wir lassen also die in
den Phänomenen beobachteten Elementarwesen in diese zukünftigen
Menschen einfließen. Es sind gerade diejenigen Wesen, die unsere
Organprozesse bevölkern, die wir durch unser Denken umgestalten können.
Wir bilden für sie das zusammenfassende Ich-Wesen, den Geist. Folglich
können wir mit diesen Wesen einen Entwicklungsweg gehen, wenn wir
uns mit Natur und Technik verbinden. Tut ein Teil das nicht, gehen die
Entwicklungsmöglichkeiten für sie und für uns verloren,
was sich dann in der Kultur wie eine Art von Krebswucherung ausdrücken
wird, eine total verhärtete Erscheinung, die nicht mehr diese Möglichkeit
zur Entwicklung haben wird. Weit entfernt ? - Unsere ganze Kultur ist
bereits von jenen sklerotischen, geschwürartigen Tendenzen durchdrungen.
Ein Beispiel sind die ‘Moloche’, welche multinationale Betriebe
aus sich selbst bilden. Ein anderes Beispiel die politische Beschlußfassung,
die als eine ‘Schildkröte’ meistens viele Jahre hinter
den Tatsachen her stolpert.
Möglichkeiten mit Natur- und Technikwesen zu arbeiten Für Naturwesen in Landschaftstempeln
können wieder neue Angriffspunkte geschaffen werden, worin sie sich
verankern können. Das heisst: Es können neue Landschaftstempel
mit ihren drei Angriffspunkten gegründet werden, wobei möglichst
von vorhandenen Bestandteilen des ursprünglichen Landschaftstempels
ausgegangen werden sollte.7 Die Naturwesen können sich an die neue
Situation anpassen. Ausser der teilweisen Zerstörung ihrer ursprünglichen
Landschaftstempel durch den Menschen sind auch viele neue Elementarwesen
der unterirdischen Schichten freigekommen, weil Christus die unterirdischen
Schichten nacheinander durchquert und meistert.8 Dazu habe ich eine Arbeitsmethode
ausgearbeitet, in der die Gründung der Landschaftspunkte in Zusammenhang
mit den unterirdischen Sphären und deren Auswirkungen im Guten geschieht.
Das sind Rituale mit Bildformung, dem Modellieren von Tonerdeskulpturen,
mit denen wir der Landschaft etwas einfügen und ihr das wünschen,
was fehlt, sowie mit Bewegung, Gesten, Musik und verdichteten Worten. Die Erzengel hinter menschlichen Organisationen (Reptilien) können wir durch unsere Gemeinschaftsbildung innerhalb von Organisationen in die geplante Entwicklung zurück bekommen. Dafür sollten diese auf die Prinzipen von Freiheit im geistigen und kulturellen Leben, Gleichheit im Sozialen und Brüderlichkeit im Wirtschaftlichen gegründet werden. Auf organisatorischer Ebene bedeutet dies Freiheit von Forschung und Unterricht, Gleichheit in der Behandlung, also Einsicht in Management und Administration, gute Umgangsformen und eine Entschlussbildung innerhalb eines Rates. Darin sollte sich jeder Teilnehmer in gleichem Maße einbringen können, aufgrund der Gleichheit und Brüderlichkeit wie in der Verwaltung und beim Austausch von Gütern. Dies kann durch die Bildung von Assoziationen und Strömen von ‘warmem Geld’ innerhalb der Verbrauchs- bzw. Produktionseinheiten geschehen.9 Dann können die Erzengel neben ihrer Entwicklung innerhalb der Organisation (sie entwickeln die Fähigkeit des Inspirierens) auch die Liebe / bewusste Wärme in sich aufnehmen und sich so von Ahriman und Ahriman von sich selbst erlösen. Sie können dann wieder im regulären Entwicklungsstrom mitkommen . Nicolaas de Jong hat in seiner eigenen Zeitschrift Bruisvat publiziert (The Roaring Kettle, www.bruisvat.nl) und daneben in der Zeitschrift Lazarus. Übersetzte Artikel und über seine Arbeitsmethoden siehe unterwww.runework.com. Bemerkungen: 1. Technik ist jedes Ding,
das wir als Verlängerung unseres Körpers verwenden damit wir
beabsichtigte Dinge besser tun können. Das beginnt schon bei einer
Stange oder einem Stein.
Zurück nach Archif
|
|