Agenda von Schulungskursen

Ausbildung Praktische Astrosophie -Arbeiten mit der Lebenswelt

Ausbildung Musiktherapie aufgrund astrosophischen Ansichten

Ausbilding Arbeiten mit Elementarwesen und Landschaftsheilung

Ausbildung Arbeiten mit den unterirdischen Sphären

Ausbildung Wärme wahrnehmen, empfinden und lernen zu verwenden

 

Wiederholte Projekte:

Kurs Holzschnitten in organisches Design / Rune Instrumente
Durch das Holz zu bearbeiten in den organischen Formen, kann man Gefühl für die Formsprache der vier Elemente entwickeln. Durch in Musikinstrumente die Klangwirkungen der Sternkonstellationen und Planeten zurück zu suchen, kann man auch Bewusstsein für die inspirative Kräften entwickeln. In der Rune Werkstatt werden die Instrumente auf dieser astrophonische Grundlage gebildet und werden weiter entwickelt. Zu diesem Zweck zusammenarbeiten, kann den genannten Fähigkeiten als auch technischen Einsicht in den Aufbauten helfen zu entwickeln.

Ort: Rotterdam, Die Niederlande
Zeit: ein Tag pro Woche von 9 – 17 Uhr.
Gebühren: € 60, - pro Tag (Entwürf € 150, - diatonische Leier, € 250, - chromatische Leier)).

 

* Offenes Atelier
Persönliche Arbeit vom Horoskop hjeraus in rhythmisches Gedicht, Musik und modellieren. Forschung nach Gefühlseinhälte, Willeimpulse und Strebungen.
Außerdem Arbeiten an eigener Fragen mittels Klang- und Formphänomenologische Forschungsmethoden.

Ort: Rotterdam, Die Niederlände
Zeit: ein Donnerstagabend pro 14 Tage. Molenstraat 26, Meppel. Gebühren € 15, - pro Abend.

 


Ausbildungen 2011/12:

 

Ausbildung Praktische Astrosophie - Arbeiten mit der Lebenswelt und den Menschensohn in sich

Ab 14 Januar 2012 in Rotterdam, eines Wochenende im Monat

- Lernen mit der Lebenswelt als die Arbeitsebene der Erde, Seele und Geist umzugehen.
- Lernen mit den Wesen um zu gehen die in und durch die Lebenswelten hindurch
in Natur und Technik arbeiten; die Elementarwesen und Deva’s
- Das Entwicklungswesen in unsselbst entdecken und die Wesen die darin aktiv sind
- Arbeiten am eigenen Doppelgänger
- Praktische Anwendungen ausarbeiten im Leben und in der Arbeit

Den Ausgangspunkt bildet die Astrosophie und praktische Ausgestaltungen davon mit Hilfe von Klang- und Formphänomenologie.

Mit der Lebenswelt umgehen bedeutet, der Erde als Arbeitsfeld für Entwicklung zu sehen und damit transformierend arbeiten zu lernen. Das Soziale des Gruppenprozesses ist dabei ganz wichtig.
Die künstlerisch-phänomenologischen Methoden vom Zusammensingen und Modellieren hilfen die Seele und den Geist zu öffnen für die Wirklichkeiten von klarem Fühlen / Inspiration und von klarem Willen / Intuition.

Während der Ausbildung arbeitet jeder Teilnehmer an einem Aufgabe, die mit seiner/ihrer Arbeitswelt zu tun hat. Es wird erwartet, dass jeder in den Blöcken II und III zu Hause an dieser Aufgabe arbeitet. Am Ende wird dieser präsentiert.
Es gibt eine Studiumzusammenfassung für jeder Abschnitt.

Die Kurse werden geleitet von Nicolaas M. de Jong, Astrosoph, Schriftsteller und Künstler.

Einteilung: Jeder Block hat 3 Arbeitstage pro Monat, verteilt über 5 Monate, bestehend aus:
Freitag 14 - 21 Uhr, Samstag und Sonntag 9 – 17 Uhr; Einleitung und Praxisarbeit; sich einleben mit Hilfe des Gesangs und Bewegung, und ausarbeiten im Tonerde.
3 Blöcke von jeweils ein langes Trimester – 15 Arbeitstage: diese bauen weiter auf einander.

Block I Einführung in unterschiedliche Lebensgebiete:
Modellieren aus Sinneseindrücken heraus
Einführung in die Astrosophie
Die sieben Planetenprozesse im Menschen und in Organisationen
Die zwölf Weltanschauungen
Elementar- und Farbenwesen in Pflanze und Atmosphäre
Elementarwesen in Technik und ihr Zusammenhang mit dem Menschen

Block II Elemente zur Entwicklung von Inspiration:
Elemente zur Entwicklung von Inspiration:
Elementarwesen und Landschaftsarbeit
Lotusblüten und innerliche Entwicklung – die Tugenden als Gebärden
Astrophonie im Zusammenhang mit den Wesensgliedern
Arbeiten mit Klanghoroskopie
Astrognomie und Formenstudien
Doppelgänger, Menschensohn und Lebenswelt
Arbeiten mit Kundalini

Block III Elemente zur Entwicklung von Intuiton:
Abrundung Landschaftsarbeit
Die neun unterirdischen Sphären
Erdgeomantie
Entwicklung von Beobachtungen am Willenswesen untereinander als
Ansatz zur Intuition
Sprüche und Gebärden aus den Lotusblüten heraus
Sternbilder als Ideale
Planeten und Entwicklung; der Mondtanz
Machen und Präsentieren des eigenen Arbeitsstücks

Daten :

Block I 14, 15 Januari, 4, 5 Februari, 26, 27 Februari, 17, 18 Maart, 14, 15 April, 5, 6 Mei, 2, 3 Juni, 16, 17 Juni 2012.
Block II ab August 2012
Block III
Daten folgen

PROGRAMM

Block I Einführung in verschiedene Lebensgebiete:

1. Freitag, 14 – 15 Uhr: Einführung ‘Wege in die Lebenswelt’ und ‘Sinnen als Türe zu unserem Wesen’.
15. 15 – 21 Uhr: Selbserkenntnis durch einem der Sinne mit Hilfe von Modellieren:
Geruchssinn / Sehsinn.

1. Samstag, 10 – 17 Uhr: Farberleben, Pflanzensprache und Naturwesen mit Hilfe von Zusammengesang und Modellieren.

1. Sonntag, 28. Januar 10 – 11 Uhr: Einführung ‘Astrosophie und die vier Wesensglieder’
11. 15 – 17 Uhr: Selbsterkenntnis durch einem der Sinne mit Hilfe von Modellieren:
Tastsinn / Lebenssinn.

2. Freitag, 14– 21 Uhr: Idem: Gehörsinn / Wesenssinn.

2. Samstag, 10 – 11 Uhr:‘Planetenwirkungen in einer astrosophischen Anschauung’
11. 15 – 17 Uhr: Die Planeteneinflüsse als Organprozesse, erlebt in Rhythmen und innerlichen Räumen.

2. Sonntag, 10 – 17 Uhr: Modellieren der innerlichen Organräumen.

3. Freitag, 14– 15 Uhr: ‘Organische Siebengliederung innerhalb eines Betriebs und Organisation’
15. 15 – 21 Uhr: Praktisches Erleben von Siebengliederung anhand eines Betriebs: mit Hilfe von Bildschöpfung, Zusammengesang und Modellieren.

3. Samstag, 10. März 10 – 17 Uhr: Das ökonomische Prinzip der Bedürfnisse im Zusammenhang mit Rhythmen; erlebt in Bewegung und modellieren.

3. Sonntag, 11. März 10 – 11 Uhr: ‘Die zwölf Weltanschauungen, gesehen vom Tierkreis heraus’.
11. 15 – 17 Uhr: Wahrnehmen der eigenen Weltanschauung anhand Modellierauftgaben. Und Wahrnehmung der Weltanschauungen an einander. Es wird gearbeitet mit Gruppen von drei Personen.

4. Freitag, 14– 15 Uhr: ‘Die Häuser des Horoskops als Abbilder der Lebenswelt; die vier Elemente erlebt von den Rhythmen der Häuser heraus’.
15. 15 – 21 Uhr: Das Erleben der innere Lebenswelt mit Hilfe von Rhythmen und Modellieren, und Rhythmen der Elementwelten und unser Zugang zu dort lebenden Wesen mit Hilfe von Wahrnehmen und Modellieren.

4. Samstag, 10 – 11 Uhr: ‘Eine Zukunftvision der Entwicklung des Menschen;
Die Astrophonie als wirksames Hilfsmittel’.
11. 15 – 17 Uhr: Erleben von Elementarwesen in Technik mit Hilfe von modellieren.

4. Sonntag, 2. April 10 – 17 Uhr: Suchen eines Ideal und Tugendgebärde vom eigenem Horoskop heraus mit Hilfe von Rhythmen und modellieren.


Block II Elemente zur Entwicklung von Inspiration:

1. Freitag 14– 15 Uhr: Einführung ‘Den Unterschied zwischen Licht und Finsternis Erleben - Die Entwicklung von inspirativen Fähigkeiten; Lotusblüten und innerlichem Wachstum’.
15 – 21 Uhr:Modellieren der Tugendgebärden die zur Entwicklung der Lotusblüten führen: Stirnlotus + Anfang Kehlkopflotus.
Abend: Besprechung individueller Arbeitstücke.

1. Samstag 10 – 17 Uhr: Arbeiten mit Elementarwesen durch Wahrnehmen und Tun.

1. Sonntag 10 – 11 Uhr: Einführung ‘Landschaftsarbeit’.
11. 15 – 17 Uhr:Arbeiten an Luftwesen in einem Landschaftstempel. Feldarbeit.

2. Freitag 14 – 15 Uhr: Einführung ‘Astrophonie und die Wesensglieder’.
15. 15 – 21 Uhr: Tonskalen und Taktsorten der Planeten.

2. Samstag 10 – 17 Uhr: Modellieren der Tugendgebärden aus der Kehllotusblüte heraus.

2. Sonntag 10 – 11 Uhr: Weiterführung von ‘Astrophonie und die Wesensglieder’ und
‘Die zwölf Haupttugenden im Zusammenhang mit dem Herzen’.
11. 15 – 17 Uhr: Klang und Rhythmus erlebt vom eigenem Horoskop heraus.


3. Freitag 14– 21 Uhr: Modellieren der Tugendgebärden von der Herzlotusblüte heraus

3. Samstag 10 – 11 Uhr: Einführung ‘Astrognomie und Formenstudien – Ein Eingang vom Astralischem heraus’.
11. 15 – 17 Uhr: Improvisierender Zusammengesang der Aspekte im eigenen Horoskop und modellieren der Erlebnisse des eigenen Horoskops in Klang und Rhythmus.

3. Sonntag 10 – 17 Uhr: Modellieren der Tugendgebärden aus der Sonnengeflechtlotusblüte heraus

4. Freitag 14– 15 Uhr: ‘Doppelgänger, Menschensohn und Lebenswelt’.
15 – 21 Uhr: Wahrnehmung der eigenen Innenwelt aufgrund des Klanghoroskops mit Hilfe von Rhythmus und Gesang.

4. Samstag 10 – 17 Uhr: Modellieren der Tugendgebärden aus der Nabellotusblüte heraus.

4. Sonntag 10 – 11 Uhr: ‘Kundalini und Lebensbaum in Mythos und menschliche Entwicklung’.
11. 15 – 17 Uhr: Modellieren der Tugendgebärden aus der Steisslotusblüte heraus, und Arbeiten mit Kundalini durch Zusammengesang und modellieren.


Block III Elemente zur Entwicklung von Intuition

1. Freitag 14– 15 Uhr: “Finsternismysterien und inspirativ-intuitive Entwicklung’.
15 – 21 Uhr: Wahrnehmen des eigenen Elementarwesens und Aspekten des Doppelgängers mit Hilfe von Zusammengesang und Modellieren.

1. Samstag 10 – 17 Uhr: Modellieren der Tugendgebärden aus der Kronlotusblüte heraus

1. Sonntag 10 – 11 Uhr: Einführung ’Erdgeomantie’. Besprechung der Arbeitstücken.
11. 15 – 17 Uhr: Arbeiten mit Erdwesen in einem Landschaftstempel. Feldarbeit.

2. Freitag 14– 15 Uhr: Einführung ‘Arbeiten in den unterirdischen Sphären’.
15 – 21 Uhr: Sprüche und Gebärden aus den Lotusblüteblättern heraus.
Bewegung und modellieren.

2. Samstag 10 – 17 Uhr: Arbeiten in den Untersphären mit Hilfe von rythmischen Sprüchen und modellieren.

2. Sonntag 10 – 11 Uhr: Einführung ‘Willenswesen, Karma und Intuition’.
11. 15 – 17 Uhr: Wahrnehmen von Willensgebärden aus dem Horoskop heraus mit Hilfe von Rhythmen und modellieren.


3. Freitag 14– 21 Uhr: Wahrnehmen der Willenswesen aneinanders Gebärden anhand Bewegungsaufgaben und mit Hilfe von Modellieren.

3. Samstag 10 – 11 Uhr: Einführung ‘Ideale aus den Sternbildern heraus im Zusammenhang mit dem Mensch’.
11. 15 – 17 Uhr: Ausarbeiten der Sternbild-Idealen vom Horoskop heraus mit Hilfe von Musik und modellieren.

3. Sonntag 10 – 11 Uhr: ‘Der Platz von Landschaftstempel im lebenden Wesen von Mutter Erde. Erdlotusblüten und Entwicklung.’
11. 15 – 17 Uhr: Arbeiten an Feuerwesens in einer Landschaftstempel. Feldarbeit.


4. Freitag 10 – 17 Uhr: Idem, Wasserwesen.

4. Samstag 10 – 11 Uhr: Eine Übersicht der Entwicklungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Richtungen der Forschung und Wissenschaft.
11. 15 – 17 Uhr: Mondtanz aufgrund von Text und Musik, mit Hilfe von Bewegung und modellieren.

4. Sonntag 10 - 17 Uhr: Presentation der Werkstücke. Evoluation.

 

Überweisung an ING Bank Nederland
IBAN: NL60 INGB 0009 2765 05. BIC:INGBNL2A

Für 2 Wochen des Anfangs sollte mindesten € 250 auf unterstehende Bankverbindung überwiesen sein; dieses gibt einen Zugang zur Ausbildung.

Ermässigung nach Vereinbarung.

Hinweise und Anmeldung:
N.M. de Jong, 0031 – 6 – 40228769.


Ausbildungen als Erdheiler
Arbeiten am inneren Entwicklungswesen und an die Erde

Fühlst du ein Bedürfnis um mit zu hilfen an der Transformation von Menschen und die Erde? und dadurch am inneren Wachstum dirselber?
Lasse dich ausbilden als:

-Lichtarbeiter – heraus von den Einsichten kann man Geistes- und Seelenkraft bringen an verlezten Orten wie Räume, Häuser, auf Plätze und offenen Stellen in ein Wald.
-Landschaftsheiler – damit man die energetische Stromungen in einer Landschaft erkennt und anfühlt wo es reibt, kann man lernen diese wieder im Bewegung zu bringen in Zusammenarbeit mit den Landschaftsengeln und ihren Elementarwesen
-Transformator an Mensch und Erde – damit man die Werdungs-Willenskeime in jedes Wesen und Phänomen erkennt, kann man hilfen um diese zu realisieren. Man transformiert dann die irdische Umstände mit und heaus von einer selbst.
-Vorangehend an jeder dieser mehr spezialisierte Richtungen gibt es ein Grundausbildung als Gralarbeiter; der Gral is das innere Entwicklungswesen, bestehende vom Geist der einwirkt auf der Seele und der Lebenskörper, und diese allmählig transformiert. Hierin lernt man im Inneren wahrzunehmen; das kennen lernen der eigene Innenwelt von Geist, Leben und Seele und die hinter den Phänomenen verborgene Aussenwelt von Wesen und Wirkungen. Dabei lernt man umzugehen mit Elementarwesen in und um sich herum.

Vorausbildungen sind nicht bedingt. Diejenigen die schon bei der Jaspis Schule andere Ausbildungen gemacht hatten, können Freistellung bekommen für den diesbezüglichen Teilen.
Die Ausbildungen finden statt in der Gegend von Rotterdam oder am Ort.
Die Ausbildungen werden versorgt vom Team hinter der Stiftung Fjodor, das schon lange Landschaftsheilungsprojekte im Innen- und Ausland ausführt. Die phänomenologische Methoden sind zum Grossenteil entwickelt von Nicolaas de Jong, Hauptdozent. Die Dozente auf alfabetische Reihenfolge:

Bastiaan Bohlmeijer
Torfstoff Entwickler
Alchemist Landschaftsheiler

Cisca von der Straaten
Bewegungstherapeutin
Craniosakral Therapeutin

Marion Groenendal
Heilpraktikerin
Energetisch Dozente Quantum touch®, Reiki Tera Mai

Nicolaas de Jong
Künstler und Astrosoph
Landschaftsheiler

Patrick Steensma
Personal coach
Unternehmer

 

1. Allgemeine Vorausbildung als Gralarbeiter

Diese geht voran jeder der drei mehr spezialisierten Richtungen. Hierin lernt man im Inneren wahrnehmen; das kennen lernen der eigenen Innenwelt vom Leben und Seele und der hinter den Phänomenen verborgenen Aussenwelt von Wesen und Wirkungen. Dabei lernt man umzugehen mit Elementarwesen in und um sich herum. Diese grundsätzliche Ausbildung besteht von:

-Das Wahrnehmen der eigenen Innenwelt damit man die innere Empfindungen und Gefühle heraus von einenr Sinneseindruck ausplastiziert
-Lernen wahrzunehmen in der Seelewelt damit man Farben singt
-Das wahrnehmen der vier Elemente und die diese trägende Naturwesen amhand der Anwachs einer Pflanze; die Elementarwesen die wirken hinter den Elementen Erde, Wasser, Luft/Licht und Feuer. Dieses gescheht mit Gesang und plastizieren
-Das Wahrnehmen und lernen umzugehen mit den Organprozessen als den Trägern unserer Seele und Wilensstrebungen
- Das Wahrnehmen der Tugendgebärden die hilfen um die Blätter unseren Lotusblüten zu entwickeln. Diese sind höheren Seelensinnen womit wir in den Welten des Lebens, der Seele und Geist hineinschaen können
- Das Wahrnehmen des eigenes Körperelementarwesen im Verhältnis zum Doppelgänger, das Gesamt der noch unbewusste Impulse und ungeläuterte Seeleteile
- Das Wahrnehmen andere Entitäten, und lernen diese zu deuten nach Typus

Plan:

Ein langes Wochenende im Monat, von Freitagnachmittag 14 – Sonntagnachmittag 17 Uhr; 9 Wochenenden, ausstreckend über 9 Monate.
Ab Freitag 20. Januar
Auch als Tagesausbildung; einen Tag in der Woche am Montag von 9.30 – 17 Uhr.
Ab Montag 9. Januar
Die praktische Arbeit wird meistens eingeleitet von eine relevante Vortrag.
Es wird von den Teilnehmern erwartet dass sie selbständig ein Arbeitstück in moralische Technik herstellen, welche sie auf der letzten Kurstag aneinander präsentieren.
Gebühren: € 150, - pro Wochenende für die Wochenendeausbildung, und € 200, - pro Monat für die Tagesausbildung, oder € 1300, - im Ganzen (letztendlich 2 Wochen vor Anfang). Einzelne Täge € 60, - (für wem diese zu überholen haben). Persönliche Begleitung € 75, - pro Tag. Ermässigung nach Vereinbahrung.

Wochenende Ausbildung:

1. Freitag von 14 – 15. 30 Uhr: allgemeine Einführung über innere Entwicklung und die Übungen vom plastizieren heraus von den Sinneseindrücken
15. 30 – 21 Uhr: plastizieren heraus der Sinneseindruck; Geruchssinn
1. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: Gesang von Farben und Stimmungen, mit plastizieren der Farbgebärden
1. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: plastizieren heraus der Sinneseindruck; Bewegungssinn

2. Freitag von 14 – 21 Uhr: plastizieren heraus der Sinneseindruck; Gedankensinn
2. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: Gesang und plastizieren der Wirkungen der Elementarwesen an einer Pflanze
2. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: plastizieren heraus der Sinneseindruck; Ein Sinn nach eigener Wahl

3. Freitag von 14 – 15. 30 Uhr: Einführung in den Wirkungen der Organ-Prozesser im Bewussstsein
15. 30 – 21 Uhr: Die Organe empfinden mit Hilfe von Taktsorten und plastizieren
3. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: empfinden der Organwirkung der allgemeine Lebenssinn und Lungenprozess mit Hilfe von plastizieren
3. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: empfinden der Nierenprozess mit Hilfe von plastizieren

4. Freitag von 14 – 21 Uhr: empfinden des Herzprozesses und der Weltvisionen mit Hilfe von plastizieren
4. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: die 4 Elemente als Formkräfter empfinden mit Hilfe von Rhythmen und plastizieren
4. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: empfinden des Galleprozesses mit Hilfe von plastizieren

5. Freitag von 14 – 21 Uhr: empfinden des Leberprozesses mit Hilfe von plastizieren
5. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: Gesang heraus von den Organen als Stimmungsräume
5. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: empfinden des Milzprozesses mit Hilfe von plastizieren

6. Freitag von 14 – 15. 30 Uhr: Einführung arbeiten mit der Entwicklung der Blätter der Lotusblüten im Leben und in der Arbeit
15. 30 – 21 Uhr: plastizieren der Tugendgebärden die führen zur Entwicklung der Blätter der Stirnlotus
6. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: Gesang heraus von den Organen als Stimmungsräume
6. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: plastizieren der Tugendgebärden die führen zur Entwicklung der Blätter der Kehllotus

7. Freitag von 14 – 15. 30 Uhr: Einführung moralische Technik
15. 30 – 21 Uhr: plastizieren der Tugendgebärden die führen zur Entwicklung der Blätter der Kehllotus + Herzlotus
7. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: Verfolg plastizieren der Tugendgebärden die führen zur Entwicklung der Blätter der Herzlotus
7. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: plastizieren der Tugendgebärden die führen zur Entwicklung der Blätter der Sonnengeflechtlotus + Nabellotus

8. Freitag von 14 – 21 Uhr: plastizieren der Tugendgebärden die führen zur Entwicklung der Blätter der Nabellotus + Steisslotus
8. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: singend wahrnehmen der Wirkungen der verschiedene Lotusblüten und diese ausplastizieren
8. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: empfinden der 12 Lebensgebiete in Rhythmen und ausplastizieren

9. Freitag von 14 – 21 Uhr: wahrnehmen des eigenes Körperelementarwesen und lernen damit zu arbeiten im Bezug auf den eigenen Doppelgänger
9. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: wahrnehmen von Gestorbenen und andere Entitäten heraus von den Stimmungen der Organräumen und Gesang
9. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: Presentation des eigenen Arbeitstucks


Daten Wochenende Ausbildung:
20–22 Januar, 10–12 Februar, 2–4 März, 23–25 März, 27–29 April, 25–27 Mai, 22–24 Juni, 13–15 Juli, 24–26 August 2012
Neue Anfang: 7–9 September 2012

Daten Tagesausbildung: ab 9. Januar jeder Montag



2. Ausbildung zum Lichtarbeiter

Man lernt heraus von Einsicht Geist- und Seelenkraft zu bringen an verletzten Orten wie in Räume, häuser, auf Plätze, offenen Stellenpen im Wald. Die Arbeit einer hellseher; üben und arbeiten im imaginative Bewusstsein (Engelbewusstsein).
Diese Ausbildung kann nur gefolgt werden nach der allgemeinen Grundausbildung zum Gralarbeier, welche die grundsätzliche Werkzeuge bietet um in den Welten von Leben, Seele und Geist, die stecken hinter der Physischen, den Weg zu finden können.

Unterteile:

-das üben in verschiedene Bewusstseinszustände: Schlafe x Tot; spielender x schlafender Hund; Pflanze x Baum; träumen x wachen; Tages- x erhöhtes Bewusstsein; einlebendes Bewusstsein
-das wahrnehmen der eigene Zustand und lernen abzuschliessen und abstimmen auf was lebt an ein bestimmer Ort
-die Andacht richten lernen nach Aussen und nach Innen
-wahrnehmen von Stimmungen und Wesen in Räume mit Hilfe von meditatives Gesang
-specifische Farben lernen anzuwenden, welche gesungen und visualisiert werden können
-lernen in Kontakt zu treten mit Gestorbenen an spezifischen Orten, sie hilfen ihr fixierender Trauma einzusehen und sie so erlösen
-ein Kanal bilden zur Geistigen Welt, sodass Gestorbenen von andere gestorben Geliebten und ihrer eigenen Engel geholt werden können
-reinigen von Orte durch Gesang von Farben
-lernen zu arbeiten mit den kosmischen Klängen und Rhythmen heraus vom Horoskop nach den Methoden der Astrophonie, als reinigende und ordnende Wirkungen an verletzen Orten

Plan:

Ein langes Wochenende im Monat, von Freitagnachmittag 14 – Sonntagnachmittag 17 Uhr; 4 Wochenenden, ausgedehnt über 4 Monate.
Auch als Tagesusbildung, 1 Tag in der Woche, am Mondtag von 9. 30 – 17 Uhr, während drei Monate.
Die praktische Arbeit wird meistens eingeleitet von eine relevante Vortrag.
Gebühren: € 150, - pro Wochenende für die Wochenendeausbildung, und € 200, - pro Monat für die Tagesausbildung, oder € 550, - im Ganzen (letztendlich 2 Wochen vor Anfang). Einzelne Täge € 60, - (für wem diese zu überholen haben). Persönliche Begleitung € 75, - pro Tag. Ermässigung nach Vereinbahrung.

Wochenende Ausbildung:

1. Freitag von 14 – 15. 30 Uhr: Einführung über die Beschäftigungen einer Lichtarbeier
15. 30 – 21 Uhr: Üben an verschiedene Bewusstseinstzustände mit wahrnehmen
1. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: wahrnehmen der eigene Zustand, lernen abzuschliessen und abstimmen
1. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: der Aandacht lernen zu richten nach Innen und nach Aussen, und der Unterschied dazwischen; trennen der eigene Stimmung am Ort von Wahrnehmung

2. Freitag von 14 – 15. 30 Uhr: Einführung astro-
phonische Elemente womit man arbeiten kann; Raum, geschaffen von
die Tonskalen als Stimmungen Gefühlsgebärden
15. 30 – 21 Uhr: arbeiten mit den Tonarten als
Stimmungen
2. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: arbeiten mit den Tonskalen als Stimmungen
2. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: arbeiten mit den Taktsorten und Rhythmen als Willensrichtungen

3. Freitag von 14 – 15. 30 Uhr: Einführung zum wahrnehmen von Stimmungen und Wesen in Räume
15. 30 – 21 Uhr: wahrnehmen von Stimmungen und Wesen in Räume mit Hilfe von meditatives Gesang
3. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: verschiedene Farben und Farbkombinationen lernen anzuwenden um Räume reinigen und richten zu können
3. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: wahrnehmen von Stimmungen und Wesen in Räume mit Hilfe von meditatives Gesang

4. Freitag von 14 – 21 Uhr: lernen in Kontakt zu treten mit Gestorbenen an verletzte Orte, und ihrer Trauma lernen einzusehen
4. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: ein Kanal bilden zur Geistigen Welt, sodass Gestorbenen von andere gestorben Geliebten und ihrer eigenen Engel geholt werden können, mit Hilfe vom Lied für den irrenden Toten
4. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: mit einander arbeiten an ein verletzter Ort und die Fähigkeiten ausprobieren

Daten: 26 – 28 Oktober, 23 – 25 November, 21 – 23 Dezember 2012, 18 – 20 Januar 2013
Neuer Anfang: September 2013



3. Ausbildung zum Landschaftsheiler

Damit man die energetische Stromungen in einer Landschaft erkennt und anfühlt wo es reibt, kann man lernen diese wieder im Bewegung zu bringen in Zusammenarbeit mit den Landschaftsengeln und ihren Elementarwesen. Es geht hier um die Entwicklung vom klaren Fühlen, die inspirative Bewusstseinsstufe, der Eingewehte (der Erzengelbewusstsein).
Diese Ausbildung kann nur gefolgt werden nach der Grundausbildung zum Gralarbeiter. Es wird empfohlen um auch die Ausbildung zum Lichtarbeiter zu folgen vorangehend an diese Ausbildung. Es können hiervon auch diesbezühliche Unterteile gefolgt werden.

Unterteile (aussen diejenige der Lichtarbeiter):

-wahrnehmen der 12 verschiedene Gruppen von Elementarwesen heraus von den Rhythmen
-die Wirkung der 7 Organprozesse in Rhythmen erkennen, und auch spezifisch lernen anzuwenden
-die innere Lebensströme lernen zu empfinden und auch lenken
-erkennen der 3 Landschaftspunkte einer Landschaftsengel und lernen wahrzunehmen wass daran fehlt, und wie man das verbessern kann
-verschiedene Methoden von Landschaftsheilung; verlegen von Landschaftspunkte, hunzufügen von Gruppen Elementarwesen, anwenden von Planetrhythmen
-Chakra’s und Organpunkte in ein Landschaftstempel
-arbeiten mit kosmische Klänge und Rhythmen heraus vom Horoskop
-Arbeit in den unterirdischen Sphären
-Lotusblütentanz
-Mondtanz
-Merkurtanz

Plan:

Ein langes Wochenende im Monat, von Freitagnachmittag 14 – Sonntagnach-mittag 17 Uhr; 10 Wochenenden, streckend über ein Jahr.
Auch als Tagesausbildung, 1 Tag in der Woche, am Montag von 9. 30 – 17 Uhr, während 8 Monate.
Wann notwendig, wird die praktische Arbeit eingeführt von eine diesbezügliche Vortrag.
Von den Kursteilnehmern wird erwartet dass sie selbständig ein Arbeitstück herstellen in moralische Technik, das sie am letzten Kurstag aneinander präsentieren.
Dozenten: Nicolaas de Jong, Astrosoph, Künstler und Landschaftsheiler, und Marion Grupnendal, energetisch Dozentin
Gebühren: € 150, - pro Wochenende für de Wochenendeausbildung, und € 200, - pro Monat für die Tagesausbildung, oder € 1450, - im Ganzen (letztendlich 2 Wochen vor Anfang). Einzelne Tage € 60, - (für diejenigen die diese zu überholen brauchen). Persönliche Begleitung € 75, - pro Tag. Ermässigung nach Vereinbahrung.

Wochenendeausbildung:

1. Freitag von 14 – 15. 30 Uhr: Einführung Landschaftsarbeit und Elementarwesen
15. 30 – 21 Uhr: wahrnehmen der 3 Gruppen von Elementarwesen hinter das Element Erde
1. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: wahrnehmen der 3 Gruppen von Elementar-wesen hinter das Element Wasser
1. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: wahrnehmen der 3 Landschaftspunkte einer Landschaftsengel in verschiedene Landschaftstempel

2. Freitag von 14 – 21 Uhr: wahrnehmen der 3 Gruppen von Elementarwesen hinter das Element Luft
2. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: wahrnehmen der 3 Gruppen von Elementar-wesen hinter das Element Feuer
2. Sonntag von 9.30 – 11. 30: Einführung in Organen innerhalb ein energetische Landschaftseinheit
van 11 – 17 Uhr: erkennen der Organen in einer Landschaft und anwenden der 7 Organrhythmen in einer Landschaftseinheit

3. Freitag von 14 – 21 Uhr: erkennen der Organen in einer Landschaft und anwenden der 7 Organrhythmen in einer Landschaftseinheit
3. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: lernen zu empfinden und arbeiten mit den inneren Lebensströhmen; die mikrokosmische und makrokosmische Kreisläufe nach der Tao
3. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: lernen zu empfinden und arbeiten mit den inneren Lebensströhmen; die mikrokosmische und makrokosmische Kreisläufe nach der Tao

4. Freitag von 14 – 21 Uhr: lernen zu empfinden und arbeiten mit den inneren Lebensströhmen; die mikrokosmische und makrokosmische Kreisläufe nach der Tao
4. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: anwenden von astrophonische Elemente in einer Landschaft (Rhythmen und Klangräume)
4. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: anwenden von astrophonische Elemente in einer Landschaft (Rhythmen und Klangräume)

5. Freitag von 14 – 15. 30 Uhr: Einführung in Methoden von Landschaftsheilung
15. 30 – 21 Uhr: anwenden von verschiedene Methoden von Landschafts-heilung; Farbengesang
5. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: anwenden von verschiedene Methoden von Landschaftsheilung; das verlegen einer Landschaftspunkt
5. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: anwenden von verschiedene Methoden von Landschaftsheilung; verstärken von verschiedene Gruppen Elementarwesen bei Landschaftspunkte

6. Freitag von 14 – 21 Uhr: anwenden von verschiedene Methoden von Landschaftsheilung; arbeiten mit Chakrapunten und Organe
6. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: anwenden von verschiedene Methoden von Landschaftsheilung; arbeiten mit Chakrapunkte und Organe
6. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: anwenden von verschiedene Methoden von Landschaftsheilung; arbeiten mit Chakrapunkte und Organe

7. Freitag von 14 – 21 Uhr: Arbeit in den unterirdischen Sphären
7. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: Arbeit in den unterirdischen Sphären
7. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: Arbeit in den unterirdischen Sphären

8. Freitag von 14 – 21 Uhr: Arbeit in den unterirdischen Sphären
8. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: der Lotusblütentanz an den Chakra-punkten
8. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: der Lotusblütentanz an den Chakra-punkten

9. Freitag von 14 – 21 Uhr: der Lotusblütentanz an den Chakra-punkten
9. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: de Lotusblütentanz an den Chakra-punkten
9. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: der Mondtanz

10. Freitag von 14 – 21 Uhr: der Mondtanz
10. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: der Merkurtanz
10. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: der Merkurtanz

Anfang: Ab 22. – 24. Februar 2013


4. Ausbildung zum Transformator von Mensch und Erde

Damit man die Werdungs-Willenskeime in jedes Wesen und Phänomen erkennt, kann man hilfen um diese zu realisieren. Man transformiert dann die irdische Umstände mit und heaus von einer selbst. Es handelt um das entwickeln vom Klaren Wollen, die intuitive Bewusstseinsstufe; der Magier (das Zeitgeist-Bewusstsein).
Diese Ausbildung kann nur werden gefolgt nach der Grundausbildung zum Gralarbeiter. Es wird empfohlen um die Ausbildung zum Landschaftsheiler und auch Teile der Ausbildung zum Lichtarbeiter gefolgt zu haben.

Unterteile (weiterbauend auf den zwei vorangehenden):

-wahrnehmen der 12 verschiedene Wärmetypen als Werkzeuge des Ichs
-erkennen der eigenen Möglichkeiten und Schwächen (Doppelgänger)
-arbeiten mit den 12 Lebensgebieten von woraus alles was lebt in der Wille wahrgenommen werden kann; mit Rhythmen und plastizieren
-Wirkung der 7 Organprozesse in und durch den 12 Lebensebenen als Möglichkeite zur Asdehnung der Selbstkenntnis
-lernen zu arbeiten mit Kundalini-Lebenskraft-ströhme
-arbeiten mit den 72 Sternbild-idealkräften als den Werdungs-willenskeimen in jedes Wesen und Phänomen
-arbeiten mit den religiösen Jahresfesten als Vertiefung der Wirkungen von Erde, Mensch und Kosmos

Plan:

Ein langes Wochenende im Monat, von Freitagnachmittag 14 – Sonntagnach-mittag 17 Uhr; Ein halbes Jahr von 14 Wochenenden, und einige einzelne Täge zwisschendurch (im Bezug auf den religiösen Jahresfesten).
Auch als Tagesausbildung, 1 Tag in der Woche, am Montag von 9. 30 – 17 Uhr, gedurende 51 Täge (über ein Jahr).
Wann notwendig, wird die praktische Arbeit eingeführt von eine diesbezügliche Vortrag. Von den Kursteilnehmern wird erwartet dass sie selbständig ein Arbeitstück herstellen in moralische Technik, das sie am letzten Kurstag aneinander präsentieren.
Gebühren: € 150, - pro Wochenende für die Wochenendeausbildung, und € 200, - pro Monat für die Tagesausbildung. Oder € 2500, - im Ganzen (2 Wochen vor Anfang). Einzelne Täge € 60, - (für wem diese zu überholen brauchen). Persönliche Begleitung € 75, - pro Tag. Ermässigung nach Vereinbahrung.

Wochenende Ausbildung:

1. Freitag von 14 – 15. 30 Uhr: Einführung Arbeit einter Transformator an Mensch und Erde
15. 30 – 21 Uhr: arbeiten mit und heraus der 12 Wärmetypen, mit Gesang und plastizieren
1. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: arbeiten mit und heraus der 12 Wärmetypen, mit Gesang und plastizieren
1. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: arbeiten mit und heraus der 12 Wärmetypen, mit Gesang und plastizieren

2. Freitag von 14 – 15. 30 Uhr:
15. 30 – 21 Uhr: empfinden der Willensimpulsen von den 12 Lebensgebieten, mit Rhythmen und plastizieren
2. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: empfinden der Willensimpulsen von den 12 Lebensgebieten, mit Rhythmen und plastizieren
2. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: empfinden der Willensimpulsen von den 12 Lebensgebieten, mit Rhythmen und plastizieren

3. Freitag von 14 – 15. 30 Uhr: Einführung über die Häuser des Horoskops als Willensgebiete, die Planeter als Organprozesse
15. 30 – 21 Uhr: arbeiten heraus vom eigenen Klanghoroskop; die Planeter an ihrer Stellen im Tierkreis und in den Häusern als die 12 Lebensgebiete, mit Rhythmen und plastizieren
3. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: die 7 Organprozesse durch die 12 Lebens-gebiete, mit Rhythmen und plastizieren
3. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: die 7 Organprozesse durch die 12 Lebens-gebiete, mit Rhythmen und plastizieren

4. Freitag von 14 – 15. 30 Uhr: Verfolg Einführung Astrosophie
15. 30 – 21 Uhr: die 7 Organprozesse durch die 12 Lebensgebiete, mit Rhythmen und plastizieren
4. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: arbeiten mit Kundalini durch den Lotusblüten hindurch, mit Gesang und Rhythmen
4. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: die 7 Organprozesse durch die 12 Lebensgebiete, mit Rhythmen und plastizieren

5. Freitag von 14 – 15. 30 Uhr: die 72 Sternbilder ausserhalb des Tierkreises als die Urbilder für der Gottlichen Schöpfungsplan
15. 30 – 21 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim
5. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim
5. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim

6. Freitag von 14 – 15. 30 Uhr: Einführung in der Sternhimmel als Urbild für Mensch und Welt / Einweihungswege am Himmel
15. 30 – 21 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim
6. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim
6. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim

7. Freitag von 14 – 15. 30 Uhr: Einführung relevante Sternbilder
15. 30 – 21 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim
7. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim
7. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim

8. Freitag von 14 – 15. 30 Uhr: Einführung relevante Sternbilder
15. 30 – 21 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim
8. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim
8. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim

9. Freitag von 14 – 15. 30 Uhr: Einführung relevante Sternbilder
15. 30 – 21 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim
9. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim
9. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim

10. Freitag von 14 – 15. 30 Uhr: Einführung relevante Sternbilder
15. 30 – 21 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim
10. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim
10. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim

11. Freitag von 14 – 15. 30 Uhr: Einführung relevante Sternbilder
15. 30 – 21 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim
11. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim
11. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim

12. Freitag von 14 – 15. 30 Uhr: Einführung relevante Sternbilder
15. 30 – 21 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim
12. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim
12. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim

13. Freitag von 14 – 15. 30 Uhr: Einführung relevante Sternbilder
15. 30 – 21 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim
13. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim
13. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim

14. Freitag von 14 – 15. 30 Uhr: Einführung arbeiten mit Sternbilder an Mensch und Landschaft
15. 30 – 21 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim in andere Menschen
14. Samstag von 9.30 – 17 Uhr: empfinden der 72 Sternbilder als Idealkräfte in Klang und Rhythmus, und ihren Auswirkungen als Ideal-werdungskeim in ein Landschaft
14. Sonntag von 9.30 – 17 Uhr: Präsentation des Endarbeitstücks

Einzelne Täge:
Michaeli – mut
Weihnachtabend – empfinden der neuen Ich-einschlag fürs kommenden Jahr
Epiphanie – Untersphärenarbeit im eigenes Wesen
Karfreitag – Unterphärenarbeit
Ostern – Auferstehungskräfte der eigene Ich-Idealer
Himmelfahrt – empfinden von Christus in den Wölkern und in sichselber
Pfinksten – empfinden der Engelhierarchien durch den Elementarwesen
Johanni – Probe der eigenen Fähigkeiten


Anfang: Ab Januar 2014


Ort der Ausbildungen: Rotterdam NL


Information und Anmeldung: N. M. de Jong, Tel. NL: 0031-640228769 Email: jaspisschool@gmail.com
Bezahlung: Rune-Werkplaats, Maassluis NL. ING Bank Nederland; rek. no. 92 76 505. IBAN: NL60 INGB 0009 2765 05, BIC: INGBNL2A


 

Wochenendeausbildung Musiktherapie auf der Grundlage von Astrosophie

Anfang Rotterdam: 28. Januar 2012.

- Analyse eines Geburthoroskops nach Temperament, Konstitution, Seelentypus, Weltvision, Seelenkonstellationen und das Karma, von astrosophischen Einblicken heraus
- Arbeiten in der Musik mit den vier Wesensglieder, der Geist, die Seele, das Lebenkörper und das physischen Körper, von den astrofonische Einblicken heraus. Dies heißt Arbeiten zur Tonalität, Rhythmusfuß und Takt-Art.

- Konret anfassen der Lebenbereiche und der Organprozesse
- Heilung mittels der heilenden Klänge und Rhythmen
- Handgriffe zur Selbsteinblick und Schulung

durch Nicolaas M. de Jong, Astrosoph, Verfasser, bildnerisch und musisch Künstler, Instrumenterbauer und Landschaftsheiler.

Ort: Rotterdam, NL.
Zeit: 5 Wochenenden; Samstag und Sonntag von 10 - 17 Uhr; 9, 16, Daten:
28, 29 Januar, 18, 19 Februar, 10, 11 März, 31 März, 1 April, 21, 22 April, 19, 20 Mai, 1, 17 Juni 2012
Dauer: 14 Tage, verteilt über fünf Wochenenden von zweiTage.
Gebühren: € 850. -

Grundlinie

In diesem Musiktherapieausbildung gibt es ein gezielte Behandlung zu den vier Wesensglieder hin. Kurz gesagt kann der Geist, oder eine Idee, erkannt werden als musikalisches Motif, das wird getragen durch eine Tonalität, auf einem Rhythmus und in einer Takt-Art. Was musikalische Entwicklungen betrifft, dieses schliesst ein das Arbeiten mit Rhythmusfüßen und Taktarten. Rhythmusfüße stellen sich in Verbindung mit den unterschiedlichen Lebenbereichen, und Taktarten mit den Körperprozessen. Es sind die innere Abbildungen in der Zeit der Planetbewegungen zur Erde, welche unsere Organprozesse veranlagen. Dieser inspiratieven Weg durch das Herz hindurch ist möglich geworden seit der Kreuzigung von Christus in der Lebenwelt in 1942.
Der Ausgangspunkt für die Musiktherapie ist das ausgedehnter Deutungssystem eines Geburtshoroskops, entwickelt in der Astrosophie, der Probleme und der Möglichkeiten von der einzelnen Entwicklung. Jeder Bestandteil auf künstlerischer Weise betrachtet.
Mit der Musik können in einer gezielter Weise die seeleneinhalten und Willensimpulse nach oben geheben werden, und kann man arbeiten an Bestandteile die aus dem Gleichgewicht sind. Das Modellieren hilft die Wahrnehmungen zu verdichten. Dieses gibt Einblicke in den Prozessen in seiner eigenen inneren Welt, Sicht auf Einseitigkeiten und Schwacheite und neue Möglichkeite f:ur Entwicklung. Es wird gearbeitet mit Gesang und den Leier. Auf Intervalle und Tonalitäten wird sich einlebend bewogen. Rhythmen und Taktsorten werden gelaufen oder getanzt. Alle Arbeitsmethoden sind phänomenologisch der Natur nach.
Dieser Ausbildung gibt Handgriffe um geziellt mit Patienten an spezifisische Problemen arbeiten zu können. Zuerst wird gearbeitet mit dem eigenen Horoskop, welches einlebende Einsichte gibt. Dieses kann später an anderen angewendet werden.
Mit Musik arbeitet man am Seelenebene, mit den Rhythmen auf Lebenprozessen, und mit den Taktsorten hingezielt zu den Organen. So entsteht eines Pallets der Möglichkeiten um mit Patienten arbeiten zu können.

Das ersten Teil dieser Ausbildung opfert ein Grundlage Konzeptrahmen der Astrosophie von auf bildnerische Weise sich einleben, wodurch man in einem Geburt Horoskop lesen kann eine Wesenanalyse, das Temperament, die Konstitution, das Seelencharakteristik, die Weltanschauung, starke und schwache Organprozesse, Seelenqualitäten und Konflikte, und die Richtung des Karmas.

Im zweiten Teil der Ausbildung werden diese Elemente musikalisch genähert in Tonalität (Dur und Kirchentonarten), Rhythmus und Taksorten. Diese werden eingelebt und erfahren durch Zusammengesang, Bewegung und Tanzen. Nächst werden diese Elemente integriert und wird gezielt gearbeitet an Planetpositionen (Seelengebiete) und Konfigurationen.

Im dritten Teil wird gezielt geübt mit den musikalischen Bestandteilen, und können innere Erlebnisse der möglichen Horoskopstellungen ausmodelliert werden.
Außerdem wird eine Einleitung von den Leiern gegeben, die in der Rune Werkstatt entwickelt werden, der jede das Formgebärde von einer der Tierkreiskonstellationen als klangbildendes Prinzip in sich hat. Diese können die Therapie weiterhin bestätigen.

Es wird gearbeitet mit der Stimme, die Leier und der Körper. Außerdem werden inneres Erfahrungen ausmodelliert. Einige Kenntnis des Musikschrifts ist notwendig. Bitten nehmen Sie leicht sitzender Kleidung und Schuhe entlang.
Es wird gearbeitet mit dem Buch `Karmische Astrosofie – eine praktisch erlebbare Methode in Bild, Musik und Plastik. Gebühren € 42, – .

Programm:

Block 1 (5 Tage): Einleitung in der Astrosophie. Subjekte:

1. Bestandteile des Horoskops vomn den macrokosmische-irdische Phänomene heraus. Beobachten und lebendiges denken.
Sternbilder - Symbole als Gesten der Sternbilder; Planeten - Bewegungen und Sphären, Verbindungen als Blumen; Häuser - irdisch-ätherische Abspiegelungen der himmlischen Zwölfheit; scharf anstatt peripher. Willenscharakter; vom Ich heraus in die Welt gezielt.

2. Verbindung mit den menschlichen Wesenglieder und der Seele: Licht und Finsternis, die vier Elemente.
Erreichen der Darstellung in Bild der unterschiedlichen Bestandteile des Horoskops. Herumtasten von Qualitäten und die Erlebbarkeit von diesen; erkennen des vorgebürtliche Lebensbild.

3. Die vier irdische Elemente; zu erleben an das heranwachsen einer Pflanze. Elemente und Wesensglieder. Rückführung zur eigenem Horoskop; Temperament und Konstitution.

4. Die Bogen der Planetsphären und der Engelhierarchien bis in den Wesensgliedern und der Verbindung mit dem Horoskop. Lebenschicksal im Horoskop. Planetkennzeichnung von ihren Phänomenen heraus; Anschluss an den Organbildern. Planetverbindungen als Blumegesten.

5. Häuser, Lebenbereiche: spitz, vom Ich zur Peripherie, die Welt. Die Weltrichtungen erlebt als Rhythmen. Naturabbildung von den Häusern und Verbindung mit den Elementen.

6. Die nordliche und südlichen Sternkonstellationen wie Urbilder und Idealwirkungen.

7. Die Herstellung von einem rhytmisches Gedicht der Planetpositionen. Retrospection, Zusammenfassung und Fragen.

Block 2 (5 Tage): astrophonische Elemente. Bestandteile:

1. Einleitung `Die vier Wesensglieder, in Takt, Rhythmus, Tonalität und musikalisches Motif.
Einlebung der musikalisch Intervallen: separat und im Gasang und eingelebte Bewegung.

2. Tierkreiskonstellationen und ihre Erfahrung mit den Durtonskalen.
Lauschen, sich einfühlen.
Einige Beispiele von einem Beispielhoroskop.

3. Planeten und ihre Erlebnis in den Kirchentonskalen; singen und bewegend sich einleben.
Ausmodellieren des Gefühls und der inneren Bewegung der Krirchetonskalen.

4. Planeten erleben als Organprozessen von ihre in Taktsort umgestellte Bewegung heraus.
Laufen der Taksorten, auch der Rhythmusdifferenzierungen hierin, und ausmodellieren von den Taktarten als innerlich erlebte Räume.

5. Häuser als Abspiegelungen des Lebenkörpers, erlebt in den Rhythmusfüßen.

6. Das herstellen von einer musikalischen Motif innerhalb Tonalität, Rhythmu und Taktart einer Planetstellung in seinem eigenen Horoskop.

7. Erleben der Aspekte wie musikalische Spannungen und Harmonien; arbeiten am eigenem Horoskop und Singen der aspektierende Planeten zueinander von einem Beispielhoroskop.

8. Das erleben von den Klangräumen zu den Tierkreissternbildleiern.

Block 3 (5 dagen) Entwicklung zur Astrognomie.
In diesem Block wird geübt mit einigen Planetstellungen in Musik, den Leier und singend miteinander. Bestandteile von einem bestimmten Planetstellung in Takt, Rhythmus, Melodie wirden ausmodelliert:

- Gefühl,
- Das Seelenraum, in dem dieses Gefühl lebt
- Die Willensgebärde vom Rhythmus;
- Die Willensgeste das das musikalische Motif in Takt, Rhythmus und Tonalität hervorruft
- Das Ideal in welchem dieses Willensgebärde gegründet ist
- Den Tugend die man entwickeln soll, damit man das ideal verwirklichen kann.
Oder: Was kann man gegen den Einfluß am guten tun.

Dasselbe für Konstellationen; aspektierte Planetstellungen.
Elementqualitäten und Organprozesse werden hierin gezielt erkannt und gedeutet.


Gebühren: € 850. -
Mögliche Teilnahme pro Tag € 60. -
(für Kursteilnehmer, die früher Stücke der Schulungsweg vermißt haben)
Für 2 Wochen des Anfangs dient Minimum € 250 auf den unter genannten Konto beigeschrieben sein; sonst ist Teilnahme zur Ausbildung nicht möglich.

Ermässigung nach Vereinbarung.

Zahlung:

ING Bank Nederland
IBAN: NL60 INGB 0009 2765 05. BIC:INGBNL2A

Mit Vermeldung `Ausbildung Musiktherapie auf der Grundlage von Astrosophie’

Informationen und Aufgabe:

N.M. de Jong
Telefon 0031 – (0)6 - 40.22.87.69
E-mail runewerkplaats@gmail.com


Ausbildung Arbeiten mit Elementarwesen und Landschaftsheilung in Rotterdam, NL

Die Natur ist durchzogen mit lebendige Wesen, die ihr Form geben und unterhalten. Für dem heutigen Bewusstsein sind diese Wesen nicht direkt wahrnehmbar, obwohl die meeste Menschen ihr in Stimmungen und Wirkungen anfühlen können. Damit man gezielt arbeitet mit Klang- und Formphänomenologische Methoden, können diese Wesen durch ihre Wirkungen hindurch wieder wahrgenommen werden. Dazu sollen wir von die Phänemene heraus sie einlebend versuchen zu singen, wodurch wir unsere Seele damit verbinden können. Dadurch können die Wesen sich in uns ausreden. Danach versuchen wir unsere halbbewusste Wahrnehmungen im Bewusstsein zu heben damit wir diese ausmodellieren.
Im morgen stellen wir uns wettervorgänge in der Natur vor, wovon wir die Farbe als Wirkungen improvisierend singen sollen und ausmodellieren. Danach vertiefen wir uns in den Formwirkungen einer spezifisichen Pflanze, und singen das Kräftespiel dass diese hervorgebracht hat von den vier Elementen heraus. Dieses modellieren wir und so versuchen wir in uns die Elementwesen sprechen zu lassen die der Pflanze hervorgebracht haben.
Am Nachmittag soillen wir draussen ein oder zwei Gruppen von Elementarwesen wahrnehmen welche verbunden sind mit einer Element (Erde, Wasser, Luft oder Feuer) und versuchen mit sie in Kontakt zu treten.
Letztenblich wollen wir hinarbeiten zu Landschaftsheilung in Meppel damit wir die Wesen in der Landschaftstempel besser integrieren. Es werden hierbei neue Rituale entwickelt wodurch wir der Landschaftstempel und seine Wesen besser unterhalten können.

Die Arbeit ist hingerichtet auf der Situation in Meppel, aber ist auch eine Vorbereitung auf Arbeit mit Elementarwesen in Landschäfte und Landschaftstempels an andere Orte.

Man braucht keine geübte Stimme. Bringen sie gemütliche Kleider mit.
Die Ausbildung wird geleitet durch Nicolaas de Jong, Schriftsteller, Komponist, Bildhauer, Astrosoph und Landschaftsheiler. Er hat phänomenologische Methoden entwickelt um von eine bewusste Verbinding mit den Elementarwesen heraus Landschäfte zu herstellen oder aufs neu ein zu richten.

Montag: allgemeine Einleitung und Rundgehen den Punkten der Landschaftstempel entlang.
Dienstag: Erdwesen (Gnome, Baumfaune und höhere Baumwesen, der Erdegott Pan)
Mitwoch: Luftwesen (Sylphen, Raumfeer, die Landschaftsdeva und ihre Tempel)
Donnerstag: Wasserwesen (Undinen, Nymfen und Nökken)
Freitag: Feuerwesen (Feuersalamander, Lichtkugelwesen und Musen).

Es wird jedesmal hingearbeitet zu Landschaftsritualen, wobei jeder Gruppe von Elementwesen in der Landschaftseinheit eingearbeitet und verstärkt wird.


Zeit: 5 Tagen im Mitwoche, Montag
26. - Freitag 30. März 2012 von 10 – 17 Uhr.
Ort: Rotterdam-Nesselande, NL. Auch nach Anfrage am Ort!
Gebühren: € 60, – pro Tag, oder € 275, – für die ganze Ausbildung.
Incl. Kaffee, Thee. Bring eigener Lunch mit.
Übernachten € 15, - pro Nacht.

Information und Anmeldung: Tel. 0031 – 6 – 40228769.
Email: runewerkplaats@gmail.com.


Ausbildung Wärme wahrnehmen, empfinden und anwenden lernen

in Rotterdam, NL

Die zwölf innere Wärmesorten sind die Werkzeuge unseres Ichs, unsere Geistkeim, um diese ausbauen zu können zum höheres geisteswesen; ein Engel oder noch höher. Mit diese Wärmesorten arbeiten wir durch unseren Körpern hindurch, ordnen, richten und transformieren diesen. Wir sind damit wirksam in der welt, denn unsere Wille ist eingebettet in der Wärme.
In dieser Ausbildung verrsuchen wir zu lernen mit diesen Wärmesorten umzugehenn und sue anzuwenden, sodass wir unsere innere Schulung damit beschleunigen können, und shöpfend damit in der Welt arbeiten. Tun heraus vom Gutem mit der Wärme schöpft neuen Räumen, Beziehungen, Verhätlnisse und Sphären, und transformiert letztendlich unsere Kosmos der Weisheit om in derjenige der Liebe, der Quintessenz, die bewusste Wärme oder das Shamballa. Wir versuchen dazu die Wirkungen durch unseres Wesen hindurch, so wie das in de rAusbildung Menschensohn zu empfinden war, jetzt zu vertiefen mit den Empfindungen und Wirkungen der Wärmesorten, und lernen so von denen heraus zu handeln. Hilfe ist auf jedes mal das Horoskop als selbstgewähltes Ausgangspunkt   fürs eigenen Entwicklungswesen.
Es wird versucht mit der religiöse Vortgang des jahres mit zu leben, da dieser anschliesst an der Entwicklung des Ichs.

Programm:

1. Freitagabend 2. Dezember von 18 – 22.30 Uhr: Arbeiten an den Wärmesorten durch Zusammengesang und plastizieren.
2. Samstag 3. Dezember 9 - 20 Uhr: weiter ausarbeiten der Wärmesorten durch Gesang und plastizieren. Abend: singen von einigen sichtbaren Sternbildern.
3. Sonntag 4. Dezember 9 - 17 Uhr: Empfinden des Unterschieds in Innen- und Aussenwärme. Observieren der Wärmebewegungen zwischen Menschen (auf der Strasse) und bei einander.

Heilige Nächte 24. Dezember 2011 -  5. Januar 2012 (freiwillig) jeder Abend ab 20 Uhr, Dauer + 20 minute, kann zu Hause): arbeiten mit den Weihnachtssprüchen heraus der Elementarwesen, um der Ich-Impuls zu vertiefen und einfühlen zu lernen wie dieser durch das nächste Jahr auswirken mag.

4. Freitag 6. Januar, Epiphanie 18 - 22.30 Uhr: Untersphärenarbeit durch das eigene Wesen hindurch, heraus von den neuen Wärmeempfindungen. Prüfen der eigenen neuen Ich-Impuls an den Doppelgängerwirkungen. Ausplastizieren.
5. Samstag 7. Januar 9 – 12.30 Uhr: Verfolg Untersphärenarbeit. 13.30 - 17 Uhr: Empfinden der mitgenommenen Sternbild-Idealen im eigenem Phantom/Wärmekörper durch einfühlen. Ausplastizieren. Der Weg von diesen Idealen durch dem Körper hindurch wahrnehmen mit Hilfe von improvisierter Gesang. Ausplastizieren. Abend: singen von einigen sichtbaren Sternbildern.
6 . Sonntag 8. Januar 9 – 17 Uhr: Verfolg empfinden der Sternbild-Phantomkräften.

7. Freitag 3. Februar 18 – 22.30 Uhr: Verfolg empfinden des Unterschieds in Innen- und Aussenwärme. Observieren der Wärmebewegungen zwischen Menschen (auf der Strasse) und bei einander.
8. Samstag 4. Februar 9 – 22 Uhr: Die zwölf Haupttugenden, empfunden heraus von den hinterliegenden Wärmtesorten. Gesang und Bewegung von den Tugenden, Empfindungen ausplastizieren.
9. Sonntag 5. Februar 9 – 17 Uhr: Die Wärme durch verschiedene Organprozessen innerlich lernen wahrzunehmen und auch bewusst anwenden.

10. Freitag 2. März 18 – 22.30 Uhr: Verfolg Wärme durch verschiedene Organprozessen innerlich lernen wahrzunehmen und auch bewusst anwenden.
11. Samstag 3. März 9 – 17 Uhr: Die Wärmesorten an einanders Betragungen empfinden, durch wahrnehmen und fühlen. Abend: Arbeiten mit dem Rheinlied.
12. Sonntag 4. März 9 – 17 Uhr: Die Folge von Taten heraus von den verschiedenen Wärmesorten lernen wahrzunehmen und auch anzuwenden. Taten heraus von gute und weniger gute Willensentschlüsse herkennen lernen. Üben an einander.

13. Freitag 30. März18– 22. 30 Uhr: Entwicklung von Tugenden heraus von den Lotusblüteblättern wahrnehmen heraus von den Wärmesorten. Mit Hilfe der Lotusblütentanz. Es wird gearbeitet auf ein Gelände wo die Lotusblüte als Räume eingewirkt werden. Wahrnehmen diesen neuentstandenen Räumen.
14. Samstag 31. März 10 – 17 Uhr: idem. Abend: arbeiten mit dem Lied von Werdung, Verkommung und Heilung. Gesangsimprovisationen und Wahrnehmungen.
15.Sonntag 1. April 10 – 17 Uhr: Verfolg Lotusblütentanz von den Wärmesorten heraus.

Dazu gehörend (freriwillig):
Karfreitag 6. April 9. 30 – 18 Uhr: Untersphärenarbeit, jetzt mit Vertiefung heraus von den Wärmesorten (am Ort)
Himmelfahrtstag 17. Mai 9.30 – 18 Uhr: Empfinden der etherischen Christus in den Wölkern Pfingstsonntag 27. Mai 9.30 – 18 Uhr: Empfinden der Engelhierarchien durch den Elementarwesen hindurch.

Ort: Dalle, in der Nähe von Eschede/Hannover, oder am Ort.
Zeit: Ein Wochenende im Monat, Freitag 18– 22.30 Uhr, Samstag von 9 – 17 und Sonntag 9 – 17 uur (aussen das erste Wochenende).
Kosten: € 850, - auf einmal vor Anfang oder € 180, - pro Wochenende; € 60, - pro Tag für die freiwillige Täge.


Ausbildung Arbeiten mit den unterirdischen Sphären

Bei der Schöpfung und Entwicklung unserer Erde und Kosmos sind auf jedesmal Engel von der himmlischen Hierarchie, die besteht von neun Sphären von Bewusstseinsebenen, weiter entwickelt durch den Taten den sie hergestellt haben. Auch sind auf hedesmal Engelwesen in der Entwicklung hintergeblieben, und die haben seitdem den regularen Entwicklung entgegengewirkt, auf der Weise wie Licht Schatten werft. Die regulare Engel haben jeder ein Angriffpunkt in einer der Planet- und Sternsphären. Die Gegen-Engel haben jeder einer Sphäre unter dem Erdoberflach bekommen, sodass auch neun unterirdische Sphären entstanden sind. Diese Engelverursachen die Wirkungen die wir als gegenstrebend und meistens negatif für der Entwicklung empfinden können in den Phänomenen und geschehnissen um uns herum. Sie lernen zu erkennen, kann uns viel lernen über unsselber in unsere noch nicht klar gewerdene Impulsen und Gefühle, und über die welt um uns herum. Dieses gibt auch Werkzeuge um etwas tun zu können ab unsselber und an die Verletzungen in der Welt. Dieses Letzte besonders an verletzte Orte, so wie ehemalige Schlagfelder und KZ Lager. Aber auch in Häuser und auf Gelände wo viel Leit passiert ist.
Die Arbeit in den unterirdischen Schichten erstrebt die Wesen in diesen Sphären, also die gefallene Engel und ihren Hilfen die gefallene Elementwesen, erkennen zu lernen, in Dialog mit sie zu kommen, und auch sie vor zu schlagen zu transformieren in ein Wesen das wieder in der regularen Entwicklung mitkommen kann. Deswegen ist der Ausbildung geplant an ein Ort wo vieles dieses Leit noch hängt. Man kann die noch herumirrenden gestorbenen Menschen Hilfemitteln anbieten um wieder weiter gehen zu können auf ihren Weg durch die geistige Welt. Man lernt hier die Wesen transformieren, und auch sichselber zu anerkennen und transformieren in den noch unklaren Schichten der Seele die mit der bezüglichen Sphäre zusammenhängen. Man befreit der Landschaft von diese Wesen und den noch herumirrenden menschen, wodurch der Landschaftsengel am Ort und ihre Elementarwesen wieder besser arbeiten können und die Umgebung geheilt werden kann.
Diese Ausbildung is eine ergánzung und Weiterführung der Ausbildungen ‘Arbeiten mit Elementarwesen und Landschaftsheilung’ und ‘Arbeiten mit der Lebenswelt’, aber kann auch unabhängig hiervon gefolgt werden.
Es führt der Teilnehmer dazu um selber auch Arbeit in den unterirdischen Schichten auf verletzten Orten unternehmen zu können. Es bietet praktische Werkzeuge um in der Gang der Geschehnisse in der Welt eingreigen zu können damit man das lebensgebiet am Ort reinigt und richtet. Von den Teilnehmern wird gefragt dass sie stätig auf der Grund stehen, da die gefallene Engel manipulatif im Bewusstsein seon können. Ein gediegener Selbsterkenntnis ist Bedingung, denn jeder ‘Loch’ in der Seele kann einen Eingang sein für sie. Die Ausbildung bietet Einsicht im klarwerden hiervon, aber es wird Wachheit gefragt von der Teilnehmer auch ausserhalb dieser Arbeit.

Inhalt:

-Sichselber kennen lernen mit Hilfe von plastizieren; erkennen von Seelenbewegungen, Willensimpuls, Ideal und  Tugendentwicklung
-Erkennen der 4 Elementformkäfte heraus von Zusammengesang und empfinden von Rhythmen
-Die Orgaanwirkungen empfinden mit Hilfe von Planetrhythmen
-Die Willenswirkungen van den Lebensgebieten alsauch ihre Verbindung mit den Elementarwesen empfinden lernen mit Hilfe von Rhythmen
-Aspekte der eigenen Doppelgänger und das Körperelementarwesen erkennen lernen und damit in Kontakt treten
-Lernen wahrzunehmen von Engelhierarchien und Bewusstseinsebenen
-Die 9 unterirdische Sphähre und ihren Verhältnis zu unseres Wesen
-Das Lied von Werdung, Verkommung und Heilung, gesungen auf ein Einstrohmungspunkt einer Landschaftstempel am Ort.
-Die Widar Lieder, die die gegenwirkende Impulse der Gegenengeln im Alltagsleben beschreiben, und andeuten wass man dagegen tun kann.
-Das Lied für den Irrenden Toten, um die noch hitergebliebene Gestorbenen zu helfen ein Weg zu finden in ihren Gang durch der geistigen Welt

Nach eine algemeine Einleitung wird jedes Tagesteil ein Untersphäre beannähert. Dieses wird vorangegangen vom Erkenntnis der Wirkung dieser Sphäre auf dem eigenen Wesen und dem Doppelgänger


Tag 1
Morgen : algemeine Einleitung in Übungen
Nachmittag : erste Untersphäre– feste Erde, Sphäre de Gegen-Engel: das anschauen von den eigenen abstrakten toten Vorstellungen und Vorurteilen.
Abend : singen vom Lied von Werdung, Vekommung und Heilung, gesungen auf ein Einstrohmungspunkt einer Landschaftstempel am Ort.

Tag 2
Morgen: zweite Untersphäre– flüssige Erde, Sphäre der Gegen-Erzengel: anschouwen der eigene vestgerostete Haltungen, Vorwahle und Abwehre von Anderen, Gruppen. Klatschen.
Nachmittag : dritte Untersphäre– Lufterde, Sphäre der Gegen-Persönlichkeitsgeister: tun nach eigene Willkür, nicht eindeutig sein zu Anderen, heraus der eigenen Launen, und die Folgen die das haben kann.

Tag 3
Morgen : vierte Untersphäre– Formerde, Sphäre der Gegen-Formgeistern: hohle Wörter ohne Inhals reden, nicht heraus nom eigenen Ich, und die Folgen die das haben kann.
Nachmittag : fünfte Untersphäre– Früchterde, Sphäre der Gegen-Bewegingsgeister: onbeherrschte Willensimpulse ausleben, das äussern der Galle anstatt nach innen zu schauen
Abend : singen der Widar Lieder, die die Gegenwirkende Impulse der Gegenengeln im Alltagsleben beschreiben, und andeuten wass man hiergegen tun kann.

Tag 4
Morgen : sechste Untersphäre– Feuererde, Sphäre der Gegen-Weisheitsgeister: Urteilen heraus von festgerostete Überzeugungen vom Jugend her
Nachmittag : siebente Untersphäre– Erdspiegel, Sphäre der Gegen-Willensgeister: lernen das Begierdenwesen heraus vom Selbstsucht wahzurnehmen

Tag 5
Morgen : achte Untersphäre– Zersplitterer, Sphäre der Gegen-Harmoniegeist: Macht gegen Ohnmacht heraus von Habgier anschauen lernen.
Nachmittag : neunte Untersphäre– Erdkern, Sphäre der Gegen-Liebesgeist: eigene Hass und Abtrennungstendenzen heraus von Bitterheit wegen Ablehnung lernen anzuschauen.
-abschliesendes Ritual und arbeiten mit dem Lied für den Irrenden Toten, um die gestorbene menschen weiter zu helfen auf ihren Weg.

Dauer: 5 Tage, 16. -  20. April von 10 – 17 Uhr, manchmal auch am Abend von 20 – 22 Uhr
Ort: in der Nähe von Doetinchem/Arnheim?Bentheim.
Kosten: € 350, - excl. Unterkunft und Mahzeiten. Es wird gestrebt nach gemeinsame Mahlzeiten und Unterkunft
.

 

Information und Anmeldung: Tel. 0031 – 6 – 40228769.
Email: jaspisschool@gmail.com.

Daten und Einhaltung der Kursen unter Vorbehalt.


Angestellten Jaspis: Marion Groenendal, Nicolaas M. de Jong, Patrick Steensma, Cisca van der Straaten, Bastiaan Bohlmeijer.

Informationen Jaspis: 0031 – (0)6 - 40.22.87.69 oder (0)575 - 431.778.

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